Penumbra - der kostenlose Gruselschocker im Test - 3/3
02.09.2006 by doelf
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Die Physik
Die Physik ist bei Penumbra weit entwickelt, so dass man beispielsweise eine Kiste nehmen und diese eine Treppe hinunterwerfen kann. Oder man legt ein Stück Holz und einen Eimer in zwei Schubladen, welche man zuvor geöffnet hat, und bastelt daraus eine Wippe ;-)
Die Bugs
Die Version 1.1, welche wir getestet haben, lief sogar unter der Windows XP 64-Bit Edition recht stabil, wir hatten lediglich einen Tastaturhänger - der Protagonist befand sich im Dauerlauf - und einen Absturz. Im Test mit einer GeForce 6800 und der Forceware 91.47 stellte Penumbra den Gamma-Level nach dem Spiel nicht mehr zurück, sofern man zwischendurch zum Desktop gewechselt war, so dass unser Desktop nach Beendigung des Spieles zu hell dargestellt wurde.
Fazit
Penumbra bietet mehr Atmosphäre als viele aktuelle Bestseller, denn Grafik und Musik verbinden sich hier zu einer gespenstischen Einheit, die bewusst auf wildes Geballer verzichtet. Dieses Konzept geht auf, wir wollen mehr!
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