Penumbra - der kostenlose Gruselschocker im Test - 2/3
02.09.2006 by doelf
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Der Gruselfaktor
Penumbra schafft eine beeindruckende Gruselatmosphäre, ohne dabei viel Blut zu vergießen. Das Spiel ist kein Shooter und man kann den wenigen Monstern auch aus dem Weg gehen. Doch gerade weil man nicht wild um sich ballern kann, ist die Angst allgegenwärtig. Wir würden das Spiel ab 16 Jahren empfehlen, eine Einstufung liegt derzeit noch nicht vor.
Die Steuerung
Der Held wird per Maus und Tastatur gesteuert. Befindet sich der Mauszeiger über einem Gegenstand, mit dem man interagieren kann, so verwandelt er sich in ein Auge oder eine Hand. Mit der rechten Maustaste kann man sich diesen Gegenstand nun ansehen oder nehmen bzw. benutzen.
Kleinere Dinge nimmt man und steckt sie ins Inventar, welches man mit der TAB-Taste aufrufen kann. Größere Gegenstände wie Schränke oder Türen, kann man öffnen, indem man die linke Maustaste gedrückt hält und die Maus in die Richtung bewegt, in die sich der Gegenstand bewegen bzw. öffnen soll.
Man kann auch Kisten und andere Gegenstände ziehen. Dazu klickt man sie mit der linken Maustaste an, hält diese gedrückt und geht rückwärts. Wird die Hand rot angezeigt, ist man zuweit entfernt. Zuweilen muss man sich auch mit der linken STRG-Taste knien, um einen Gegenstand aufheben zu können. Sollte keine Hand erscheinen, kann man diese durch einen Druck auf die Taste "r" herbeirufen, was in einigen Situationen die Interaktion mit Gegenständen deutlich erleichtert. Die Steuerung ist durchaus gelungen, auch wenn es etwas gewöhnungsbedürftig ist, Schubladen und Türen aufziehen zu müssen.
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