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Intel P35: Praxistest mit Mainboards von ASUS und MSI - 1/17
21.05.2007 by doelf
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Intel denkt seit einigen Jahren in Plattformen, wobei im Desktop-Sektor die Plattform aus dem Chipsatz und dem Prozessor besteht. Sobald ein neuer Prozessor vorgestellt wird, führt Intel auch eine neue Chipsatzgeneration ein, welche auf die Anforderungen der neuen CPUs zugeschnitten ist. Bevor nun Intels erster 45 nm Prozessor mit dem Codenamen Penryn auf den Markt kommt, präsentiert die Chipschmiede auf der Computex in Taiwan zunächst die passenden Chipsätze der 3er Familie: Den Intel P35 Express Chipsatz sowie den G33 mit integriertem Grafikkern.
Bereits auf der CeBit 2007 sahen wir einige Mainboards auf Basis dieser beiden Chipsätze. Im Laufe dieses Jahres sollen weitere Chipsätze der 3er-Familie folgen: Der X38 löst den 975X im Performance-Segment ab und wird als erster Chipsatz von Intel den PCI Express 2.0 Standard unterstützen. Im Vergleich zum G33 wird der G35 Chipsatz eine leistungsfähigere Grafikeinheit beinhalten, welche DirectX 10 beherrscht und dank Intels Clear Video Technology die Wiedergabe von DVD, HD-DVD und Blu-ray Medien beschleunigt. Für Geschäftskunden sind die Chipsätze Q33 und Q35 gedacht, welche als Pendant zu den Modellen G33 und G35 angesehen werden können, im Value-Segment platziert Intel indes den preiswerten G31 Chipsatz.
Vergleichstabelle: Chipsätze
Heute fällt - wie gesagt - nur die Sperrfrist für die Chipsätze P35 und G33, welche wir uns nun im Detail ansehen werden. Zur besseren Übersicht haben wir die Unterschiede zum P965 Chipsatz tabellerisch zusammengestellt:
| Intel Chipsatz |
G33 |
P35 |
P965 (G965) |
| Front Side Bus |
800 1066 1333 |
800 1066 1333 |
533 800 1066 |
| 45 nm CPU |
ja |
ja |
nein |
| Dual Core |
ja |
ja |
ja |
| Quad Core |
ja |
ja |
ja |
| Hyper-Threading |
ja |
ja |
ja |
| DDR-2 / DDR-3 |
ja/ja |
ja/ja |
ja/nein |
| unterstützt DDR-2 |
667 800 |
667 800 |
533 667 800 |
| max. DDR-3 |
800 1066 |
800 1066 |
- |
| Dual Channel |
ja |
ja |
ja |
| Grafikkern |
GMA3100 |
- |
- (GMA X3000) |
| PCI Express x16 |
1x (MCH) |
1x (MCH) |
1x (MCH) |
| PCI Express x1 |
6x (ICH) |
6x (ICH) |
6x (ICH) |
| Turbo Memory |
optional |
optional |
- |
| Direct Media Interface (DMI) |
2 GB/s |
2 GB/s |
2 GB/s |
| ATA100 (Geräte) |
0x (0) |
0x (0) |
0x (0) |
| SATA 3Gb/s |
6 |
6 |
6 |
| RAID 0/1/5/10 |
nur ICH9R |
nur ICH9R |
nur ICH8R |
| USB 2.0 |
12 |
12 |
10 |
| HD Audio |
ja |
ja |
ja |
| Gigabit LAN |
ja |
ja |
ja |
| TDP (MCH) in Watt |
14,5 |
16,0 |
19,0 (28,0) |
Zunächst einmal fallen drei wesentliche Unterschiede ins Auge:
- 45 nm Unterstützung
Die neuen Chipsätze werden die kommenden 45 nm Prozessoren unterstützen, während Intel seine 965er und 975er Chipsätze nicht offiziell für die neuen Prozessoren freigeben wird. Ob das eine oder andere Mainboard dennoch mit dem Penryn zurecht kommt, bleibt den Mainboardherstellern überlassen. Bereits bei der Einführung seiner ersten Dual-Core Prozessoren erwies sich Intel als schlechte Wahl für Aufrüstwillige, denn weder die 915er noch die 925er Chipsätze kamen mit diesen zurecht. Als Intel zum 65 nm Fertigungsprozess wechselte und später die Core 2 Duo Prozessoren einführte, blieben ebenfalls zahlreiche Mainboards auf der Strecke. Zuletzt entwickelten sich die Core 2 Quad Prozessoren zum Stolperstein für einige Hauptplatinen auf Basis der 965er und 975er Chipsätze. Wir erwarten, dass die Einführung der 45 nm Prozessoren hier keine Ausnahme bilden wird.
- DDR3-Unterstützung
Intel zieht bei DDR2-800 Arbeitsspeicher einen Schlussstrich, DDR2-1066 ist nur inoffiziell möglich. Wer eine höhere Speicherbandbreite will, muss zu DDR3-Arbeitsspeicher greifen, der nun erstmals unterstützt wird. Offiziell unterstützen die Chipätze P35 und G33 nur DDR3-800 und DDR3-1066 sowie DDR2-667 und DDR2-800 Arbeitsspeicher, die Verwendung von DDR2-533 Modulen ist nicht mehr möglich, wie auch ein Praxistest bestätigte. Mit den Teilern, welche die Mainboards anbieten, lassen sich allerdings auch DDR2-1066 und DDR2/3-1333 realisieren.
- 1333 MHz Frontsidebus
Allerdings brauchen Intels Prozessoren nicht unbedingt schnelleren Speicher, sie brauchen in erster Linie eine schnellere Anbindung zwischen dem Arbeitsspeicher und dem Prozessor. Aktuell wird der Frontsidebus mit maximal 4x 266,66 MHz getaktet, die kommenden Prozessoren werden maximal 4x 333,33 MHz bieten. Mit DDR2-800 Arbeitsspeicher erreicht man im Dual-Channel Betrieb eine maximale Bandbreite von 12,50 GByte/s, FSB1066 ist hingegen auf 8,33 GByte/s limitiert. Mit FSB1333 erreicht Intel 10,42 GByte/s, was sich bereits im DDR2-800 Betrieb positiv auswirken sollte. Schnellerer Arbeitsspeicher ist daher eigentlich nicht notwendig.
Speicherbandbreite: Single-Channel / Dual-Channel in GByte/s |
| DDR3-1066 |
|
| DDR2-800 |
|
| DDR2-800 |
|
| DDR2-667 |
|
| DDR2-533 |
|
| FSB1333 |
|
| FSB1066 |
|
| FSB800 |
|
Desweiteren hat Intel die Zahl der USB 2.0-Anschlüsse auf zwölf erhöht und den Stromverbrauch seiner Chipsätze gesenkt. Für den G33 Chipsatz mit integriertem Grafikkern gibt Intel eine TDP von lediglich 14,5 Watt an, die Chipsätze G965, Q965 und Q963 wurden hingegen mit einer TDP von 28 Watt spezifiziert. Zu guter Letzt bleibt noch der Punkt "Turbo Memory" zu erwähnen. Es handelt sich hierbei um Flashspeicher, welcher über PCI-Express angebunden wird und der auch in Intels neuer Mobilplattform Santa Rosa Verwendung findet. "Turbo Memory" ist hierbei ein optionales Ausstattungsmerkmal, welches die Mainboard Hersteller auf ihren Hauptplatinen integrieren können, welches man alternativ aber auch in Form einer PCI-Express x1 Steckkarte nachrüsten kann (sofern solche Karten erhältlich sind). "Turbo Memory" soll vor allem den Systemstart und das Laden von Programmen beschleunigen, im Notebook werden mit dieser Technik zudem die Festplattenzugriffe reduziert und somit Strom gespart.
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Intel P35: Praxistest mit Mainboards von ASUS und MSI - 2/17
21.05.2007 by doelf
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Intel P35
Der P35 Chipsatz ist für das Performance- und Mainstream-Segement gedacht. Die aktuell im Handel zu findenden Hauptplatinen kosten derzeit zwischen 120 und 250 Euro. Mit den beiden Mainboards, welche wir heute vorstellen werden, decken wir dieses Preisspektrum gut ab: Das MSI P35 Neo ist ein typisches Einsteigermodell und kostet 120 Euro, während das luxuriöse ASUS P5K Deluxe/WiFi-AP mit satten 220 Euro zu Buchse schlägt.
Abhängig vom Preis und Einsatzgebiet können die Mainboard-Hersteller zwischen drei Southbridges wählen: ICH9, ICH9DH und ICH9R. Die ICH9 ist besonders preiswert und bietet keine RAID-Unterstützung (Matrix Storage Technologie), sie unterstützt vier Serial-ATA 3 Gb/s Master-Geräte. ICH9R und ICH9DH bieten zusätzlich zwei Serial-ATA 3 Gb/s Slave-Anschlüsse, von Geräten, die hier angeschlossen werden, kann nicht gebootet werden. ICH9R und ICH9DH unterstützen die RAID-Modi 0, 1, 5 und 10, zudem bietet die ICH9DH (DH = Digital Home) spezielle Mediacenter-Funktionen wie die Intel Quick Resume Technologie (QRT).
Die Anzahl der PCI-Express Lanes und deren Aufteilung bleibt im Vergleich zu den 965er Chipsätzen unverändert: Es wird eine Grafikkarte über sechzehen PCI-Express Lanes angebunden, will der Hersteller des Mainboards eine zweite PCI-Express Grafikkarte ermöglichen, so werden hierfür vier der sechs Lanes der Southbridge verwendet.
Intel G33
Im Gegensatz zum P35 Chipsatz beinhaltet der G33 die DirectX 9 Grafikeinheit GMA3100, welche dank Intels Clear Video Technologie die Wiedergabe von MPEG2-Videos beschleunigt. Unterstützt werden beispielsweise die HD-Formate 720p, 1080i and 1080p, auch die HDMI-Ausgabe inklusive HDCP ist möglich, sofern auf dem Mainboard ein zusätzlicher Transceiver-Chip verbaut wird. Intels GMA3100 kann zwei Anzeigegeräte unabhängig voneinander ansteuern.
Bereits mit den 965er Chipsätzen führte Intel den Fast Memory Access ein. Es handelt sich um eine Technik zur besseren Ausnutzung der vorhandenen Speicherbandbreite durch reduzierte Latenzen, die einen Leistungsvorteil im Vergleich zu den 945er Chipsätzen bringt.
Erste Mainboards werden zur Zeit im Preisbereich zwischen 130 und 150 Euro gelistet. Auch der G33 Chipsatz kann mit den Southbridges ICH9, ICH9DH oder ICH9R kombiniert werden.
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Intel P35: Praxistest mit Mainboards von ASUS und MSI - 3/17
21.05.2007 by doelf
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ASUS P5K Deluxe WiFi-AP
Das ASUS P5K Deluxe WiFi-AP schlägt derzeit mit 220 Euro zu Buche und kostet somit 100 Euro mehr als das MSI P35 Neo. Dafür bekommt man eine weitaus bessere Ausstattung inklusive Wireless-LAN, einer aufwändigen Heatpipe-Kühlung und einer Bestückung mit hochwertigen Feststoffkondensatoren. Zudem gibt es zwei PCI-Express x16 Steckplätze, doch wie beim P965 Chipsatz stehen dem zweiten Slot lediglich vier PCI-Express Lanes zur Seite, während die erste Grafikkarte über deren sechzehn angebunden ist.
ASUS führt die Heatpipe von der Southbridge über die Northbridge bis zu den MOSFETs der Spannungswandler. Auf dem P5K Deluxe kommt eine achtphasige Stromversorgung zum Einsatz, wobei ein Viertel der MOSFETs von dem Heatpipe-Kühler bedeckt wird, auf einem weiteren Viertel der MOSFETs befindet sich ein kupferfarbener Kühlkörper aus Aluminium, den zwei Pushpins recht wackelig in Position halten. Die andere Hälfte der MOSFETs wurde auf der Unterseite der Hauptplatine verbaut und wird nicht gekühlt.
Hier die Eckdaten des Mainboards:
- 7.1 + 2-Kanal High-Definition Audio: Analog Devices AD1988B
- 1x Gigabit-LAN: Marvell 88E8056
- 1x Gigabit-LAN: Realtek RTL8110SC
- IEEE 802.11a/b/g Wireless-LAN: Realtek RTL8187L
- 1x Firewire im Anschlusspanel, 1x Firewire als Abgriff auf dem Mainboard: Agere L-FW3227-100
- 6x USB 2.0 im Anschlusspanel, 4x USB 2.0 als Abgriffe auf dem Mainboard: Intel ICH9R
- 6x Serial-ATA 3 Gb/s: Intel ICH9R
- 2x eSATA 3 Gb/s und 1x ATA133: JMicron JMB363
- Monitoring: Winbond W83G27DHG-A
Der W-LAN Controller wird auf dem ASUS P5K Deluxe via USB angebunden und belegt die USB 2.0 Ports Nummer elf und zwölf. ASUS führt sechs USB 2.0 Anschlüsse über das ATX-Anschlusspanel aus, für zwei weitere USB 2.0 Anschlüsse und den zweiten Firewire Port findet sich ein Bracket im Lieferumfang. Es gibt zwei digitale Audio-Ausgänge (koaxial und optisch) und zwei eSATA-Anschlüsse. Die PS/2 Buchse für die Maus hat ASUS ebenso eingespart wie serielle und parallele Schnittstellen.
Im Test verhielt sich das ASUS P5K Deluxe stabil und unkompliziert. Der Arbeitsspeicher arbeitet sowohl mit niedrigen Latenzen als auch mit Geschwindigkeiten oberhalb von DDR2-800 problemlos, im Gegensatz zu MSI hat ASUS die benötigten Teiler für die manuelle Speicheransteuerung richtig implementiert. Obwohl ASUS eine hochwertige Sound-Lösung verbaut, sind die Messergebisse nur mittelmäßig. Unser erster Eindruck ist durchaus positiv, einen ausführlichen Test des Mainboards werden wir in Kürze nachreichen.
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Intel P35: Praxistest mit Mainboards von ASUS und MSI - 4/17
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MSI P35 Neo
Mit einem Preis von knapp 120 Euro gehört MSIs P35 Neo zu den preiswertesten Hauptplatinen auf Basis des Intel P35 Chipsatzes. Der Lieferumfang fällt recht bescheiden aus, lediglich ein paar Kabel, das Handbuch und die Treiber-CDs finden sich im Karton. Bei unserem Testmuster wurden die Treiber-CDs noch von Hand beschriftet.
MSIs P35 Neo bietet eine solide Ausstattung mit einem Gigabit-LAN Anschluss, einem Firewire Port und einer hochwertigen High-Definition Audio-Lösung. Auf dem Mainboard wird Intels ICH9 verwendet, die über keine RAID-Funktionalität verfügt. Ein zusätzlicher Controller von Marvell sorgt für einen ATA133- sowie einen weiteren Serial-ATA 3 Gb/s Kanal. Leider gibt es keine digitalen Audio-Ausgänge und keinen eSATA-Anschluss.
Hier die Eckdaten des Mainboards:
- 7.1 + 2-Kanal High-Definition Audio: Realtek ALC888
- 1x Gigabit-LAN: Realtek RTL8111B
- 1x Firewire im Anschlusspanel, 1x Firewire als Abrgiff auf dem Mainboard: VIA VT6308P
- 4x USB 2.0 im Anschlusspanel, 8x USB 2.0 als Abgriffe auf dem Mainboard: Intel ICH9
- 4x Serial-ATA 3 Gb/s: Intel ICH9
- 1x Serial-ATA 3 Gb/s und 1x ATA133: Marvell 88SE6111
- Monitoring: Fintek F71882FG
Das Layout der Platine ist etwas eigenwillig und rund um den CPU-Sockel geht es sehr eng zu. MSI verwendet hier einige Feststoff-Kondensatoren, allerdings finden sich auch einige sehr hohe ELKOs, welche die Montage zahlreicher CPU-Kühler verhindern. North- und Southbridge werden passiv gekühlt, die Kühlprofile hat MSI mit Pushpins befestigt.
Das MSI P35 Neo arbeitete in unserem Test stabil und zuverlässig, die Audio-Lösung zeigte gute Werte, allerdings gab es Probleme bei der Erkennung von USB-Speichermedien - schlossen wir mehrere Datenträger an, wurde zuweilen nur das erste Gerät richtig erkannt. Niedrige Latenzen brachten unserem DDR2-800 Arbeitsspeicher nicht die erhoffte Leistung, JEDEC konforme Speichermodule liefen hingegen recht flott. Die Speicherteiler für Geschwindigkeiten oberhalb von DDR2-800 scheinen derzeit noch keine Funktion zu haben. Wenn lediglich unser DVD-ROM Laufwerk am ATA133-Port des Marvell-Controllers angeschlossen ist, braucht dieser eine halbe Ewigkeit, um nach weiteren Geräten zu suchen. Soweit unser erster Eindruck, ein ausführlicher Test des Mainboards folgt in Kürze.
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Intel P35: Praxistest mit Mainboards von ASUS und MSI - 5/17
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Testumgebung
Für unseren Test verwendeten wir die folgende Hardware:
Im Rahmen der Benchmarks wurden die fett hervorgehobenen Komponenten verwendet.
CPU-, Bus- und Speichertakt
Nicht immer treffen die Mainboardhersteller die Taktraten genau, recht häufig verrechnet man sich ein wenig nach oben, wodurch derart übertaktete Mainboards bei Leistungsmessungen einen Vorteil haben. Wie sieht es mit unserem Testkandidaten aus?
ASUS P5K Deluxe:
MSI P35 Neo:
| Mainboard |
CPU-Takt Soll=2933,33 MHz |
OC |
| ASUS P5B-E Plus |
2933,3 |
0,000% |
| ASUS P5K Deluxe |
2940,0 |
+0,227% |
| Biostar P4M890-M7 |
2933,3 |
0,000% |
| Biostar TForce 965PT |
2933,7 |
+0,013% |
| Foxconn 945G7AD |
2927,0 |
-0,216% |
| Intel D975XBX |
2933,3 |
0,000% |
| MSI P35 Neo |
2936,3 |
+0,101% |
| MSI P965 Neo-F |
2928,2 |
-0,175% |
Sowohl ASUS als auch MSI legen den Takt bei ihren P35 basierenden Mainboards zu hoch an. Während sich die Steigerung um 0,101 Prozent beim MSI P35 Neo kaum bermerkbar macht, bedeutet der um 0,227 Prozent angehobene Takt des ASUS P5K Deluxe immerhin ein Plus von knapp 6 MHz. Da die Mainboards im Benchmark-Parcours sehr eng zusammen liegen, entscheiden bereits solch geringe Taktunterschiede über die Platzierung der einzelnen Modelle. Wir werden die Ergebnisse daher rechnerisch korrigieren.
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Intel P35: Praxistest mit Mainboards von ASUS und MSI - 6/17
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FSB1333 Vorschau
In Ermangelung echter FSB1333 Prozessoren müssen wir unseren Core 2 Extreme X6800 übertakten, doch da dieser Prozessor regulär mit 2933 MHz arbeitet, haben wir ein Problem: Wir können den Frontsidebus nicht auf 1333 MHz erhöhen, ohne dass der CPU-Takt dabei auf 3000 MHz ansteigt und damit die Vergleichbarkeit der Ergebnisse verloren geht. Wir haben uns daher dazu entschlossen, den Takt des Frontsidebus von 4x 333 MHz auf 4x 326 MHz (FSB1304) zu reduzieren, so dass wir zwar eine deutliche Erhöung der FSB- und Speichertaktraten erzielen, den Prozessortakt von 2933 MHz jedoch beibehalten können:
ASUS P5K Deluxe und MSI P35 Neo:
ASUS hat beim P5K Deluxe die Speicherteiler sauber implementiert und wir können die Geschwindigkeit des Corsair TWIN2X2048-8500C5DF Sets beinahe voll ausreizen. Dieser Arbeitsspeicher ist als DDR2-1066 mit Latenzen von 5-5-5-18 spezifiziert, aufgrund des abgesenkten FSB-Taktes erzielen wir immerhin DDR2-1043:
ASUS P5K Deluxe:
Beim MSI P35 Neo funktionieren die manuellen Speicherteiler nicht, wir müssen daher die automatische Auswahl akzeptieren und uns mit DDR2-978 begnügen:
MSI P35 Neo:
Da der Frontsidebus die eigentliche Engstelle darstellt, sollten die Ergebnisse der beiden Mainboards im "FSB1333"-Betrieb dennoch recht ähnlich ausfallen. Beginnen wir also mit unserem Benchmarkparcours.
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USB 2.0-Performance
Mit HDTach 3.0.1.0 nehmen wir die Messung der USB 2.0-Performance vor. In einem externen USB 2.0-Case (Revoltec File Protector 3,5") befindet sich eine 3,5" Festplatte mit 40 GB und 7200 U/Min von IBM (IC35-L040), wir schließen diese via USB 2.0 an die Testkandidaten an und messen die Performance:
USB 2.0 - HDTach 3.0.1.0: Burstraten (Lesen) |
Biostar TForce965PT ICH8, BIOS 914 |
|
Foxconn 945G7AD ICH7R, BIOS P30 |
|
Intel D975XBX ICH7R, BIOS 1304 |
|
MSI P35 Neo ICH9, BIOS BI34 |
|
MSI P965 Neo-F ICH8, BIOS 1.6 |
|
ASUS P5B-E Plus ICH8R, BIOS 304 |
|
Biostar P4M890-M7 VT8237+, BIOS B20 |
|
ASUS P5K Deluxe ICH9R, BIOS 0304 |
|
Die Leistungsunterschiede sind minimal, doch während das MSI P35 Neo einen Bestwert zeigt, finden wir das ASUS P5K Deluxe am Ende der Tabelle. Allerdings hatte das MSI P35 Neo hin und wieder mit einem recht ärgerlichen Problem zu kämpfen: Wurden mehrere Speichermedien zugleich angeschlossen, erkannte das Mainboard nur das erste Gerät zuverlässig. Alle nachfolgenden USB-Datenträger werden als unbekanntes Gerät aufgeführt.
IDE-Performance
Mit HDTach 3.0.1.0 haben wir die IDE-Burstrate gemessen. Folgende Festplatten kamen hierbei zum Einsatz:
- ATA133: Maxtor DiamondMax Plus8 40 GB
- S-ATA: Maxtor MaxLine III 250 GB
ATA133 - HDTach 3.0.1.0: Burstraten (Lesen) |
Biostar P4M890-M7 VT8237+, BIOS B20 |
|
Biostar TForce965PT VIA, BIOS 914 |
|
MSI P35 Neo Marvell, BIOS BI34 |
|
Foxconn 945G7AD JMicron, BIOS P30 |
|
ASUS P5B-E Plus JMicron, BIOS 304 |
|
MSI P965 Neo-F JMicorn, BIOS 1.6 |
|
ASUS P5K Deluxe JMicron, BIOS 0304 |
|
Foxconn 945G7AD ICH7R, BIOS P30 |
|
Intel D975XBX ICH7R, BIOS 1304 |
|
Intel hat die Parallel-ATA Schnittstelle mit der Einführung seiner 965er-Chipsätze im letzten Jahr zu einem Relikt vergangener Zeiten erklärt. Wenn die Mainboardhersteller auch weiterhin einen Parallel-ATA Anschluss anbieten wollen, müssen sie einen zusätzlichen Controller integrieren. VIA und Marvell erzielen mit ihren ATA133-Controllern die beste Leistung, die Lösungen von JMicron können hier nicht ganz mithalten. Intels ICH7R Southbridge liegt deutlich zurück, da der Hersteller nur ATA100 unterstützt.
S-ATA 3.0 Gb/s - HDTach 3.0.1.0: Burstraten (Lesen) |
ASUS P5B-E Plus JMicron, BIOS 304 |
|
ASUS P5K Deluxe JMicron, BIOS 0304 |
|
MSI P965 Neo-F JMicorn, BIOS 1.6 |
|
Foxconn 945G7AD JMicron, BIOS P30 |
|
MSI P35 Neo ICH9, BIOS BI34 |
|
ASUS P5K Deluxe ICH9R, BIOS 0304 |
|
Foxconn 945G7AD ICH7R, BIOS P30 |
|
Intel D975XBX ICH7R, BIOS 1304 |
|
ASUS P5B-E Plus ICH8R, BIOS 304 |
|
MSI P965 Neo-F ICH8, BIOS 1.6 |
|
Biostar TForce965PT ICH8, BIOS 914 |
|
Biostar P4M890-M7 VT8237+, BIOS B20 |
|
MSI P35 Neo Marvell, BIOS BI34 |
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Intels neue Southbridges ICH9R und ICH9 schlagen sich im Vergleich mit ihren Vorgängern etwas besser. An der Spitze des Feldes sehen wir nach wie vor die Controller von JMicron, VIA und Marvell können da nicht ganz mithalten.
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CPU-Leistung (synthetisch)
Traditionell prüfen wir zunächst die mathematische Leistung des Prozessors mit synthetischen Benchmarks. Hierzu verwenden wir SiSoft Sandra 2007 Pro Business (Build 1098).
SiSoft Sandra 2007.1098: Dhrystone ALU in MIPS; Whetstone iSSE3 in MFLOPS |
ASUS P5B-E Plus DDR2-800, BIOS 304 |
|
Biostar P4M890-M7 DDR2-533, BIOS B20 |
|
MSI P35 Neo DDR2-978/FSB1304 |
|
Biostar TForce965PT DDR2-800, BIOS 914 |
|
ASUS P5B-E Plus DDR2-1066, BIOS 304 |
|
MSI P965 Neo-F DDR2-800, BIOS 1.6 |
|
MSI P35 Neo DDR2-800, BIOS 1.0 |
|
ASUS P5K Deluxe DDR2-800, BIOS 0304 |
|
Foxconn 945G7AD DDR2-667, BIOS P30 |
|
ASUS P5K Deluxe DDR2-1043/FSB1304 |
|
Intel D975XBX DDR2-800, BIOS 1304 |
|
In Sachen CPU-Leistung waren keine Steigerungen zu erwarten und wir sehen auch keine. Der Betrieb mit einem schnelleren Frontsidebus und einem höheren Speichertakt bringt dem MSI P35 Neo minimale Zugewinne, das ASUS P5K Deluxe wird hingegen ein wenig langsamer.
Ein zweiter Testlauf mit SiSoft Sandra 2007 Pro Business (Build 1098) soll die Multimedia-Performance offenbaren:
SiSoft Sandra 2007.1098: Integer X8 iSSE4 in it/s; FloatingPoint X4 iSSE2 in it/s |
MSI P35 Neo DDR2-800, BIOS 1.0 |
|
MSI P35 Neo DDR2-978/FSB1304 |
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Biostar TForce965PT DDR2-800, BIOS 914 |
|
ASUS P5K Deluxe DDR2-800, BIOS 0304 |
|
ASUS P5B-E Plus DDR2-1066, BIOS 304 |
|
ASUS P5B-E Plus DDR2-800, BIOS 304 |
|
MSI P965 Neo-F DDR2-800, BIOS 1.6 |
|
Foxconn 945G7AD DDR2-667, BIOS P30 |
|
Biostar P4M890-M7 DDR2-533, BIOS B20 |
|
ASUS P5K Deluxe DDR2-1043/FSB1304 |
|
Intel D975XBX DDR2-800, BIOS 1304 |
|
Den SSE-Testlauf beenden die Intel P35 basierenden Platinen mit Spitzenplätzen, der höhere Takt für Frontsidebus und Speicher wirkt sich jedoch eher negativ aus.
Ein zweites Gutachten über die CPU-Leistung holen wir von PC Wizard 2006.1.69 ein:
PC Wizard 2006.1.69: Dhrystone (ALU) in MIPS; Whetstone (FPU) in MFLOPS; Whetstone (SSE2) in MFLOPS |
Intel D975XBX DDR2-800, BIOS 1304 |
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Foxconn 945G7AD DDR2-667, BIOS P30 |
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ASUS P5K Deluxe DDR2-1043/FSB1304 |
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ASUS P5K Deluxe DDR2-800, BIOS 0304 |
|
MSI P35 Neo DDR2-800, BIOS 1.0 |
|
MSI P965 Neo-F DDR2-800, BIOS 1.6 |
|
ASUS P5B-E Plus DDR2-800, BIOS 304 |
|
ASUS P5B-E Plus DDR2-1066, BIOS 304 |
|
Biostar P4M890-M7 DDR2-533, BIOS B20 |
|
Biostar TForce965PT DDR2-800, BIOS 914 |
|
MSI P35 Neo DDR2-978/FSB1304 |
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PC Wizard 2006.1.69 bestätigt Ergebnisse von SiSoft Sandra: Der P35 Chipsatz liegt auf dem Niveau des P965 und die schnellere Anbindung von Speicher und Chipsatz bringen für die reine Rechenleistung keine Vorteile.
Betrachten wir auf der folgenden Seite die CPU-Leistung bei gleichzeitiger Verwendung beider Prozessorkerne.
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Intel P35: Praxistest mit Mainboards von ASUS und MSI - 9/17
21.05.2007 by doelf
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Multithreaded (synthetisch)
PC Wizard 2006.1.69 kann die Performance im Multi-Threaded-Betrieb analysieren. Dabei wird zunächst nur ein Thread ausgeführt, danach zwei Threads parallel und schließlich vier Threads. Ausgegeben wird die Bearbeitungszeit pro Thread, niedrige Ergebnisse sind also besser:
PC Wizard 2006.1.69: 4 Threads in s; 2 Threads in s; 1 Thread in s |
Biostar TForce965PT DDR2-800, BIOS 914 |
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ASUS P5B-E Plus DDR2-800, BIOS 304 |
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ASUS P5K Deluxe DDR2-800, BIOS 0304 |
|
ASUS P5K Deluxe DDR2-1043/FSB1304 |
|
MSI P965 Neo-F DDR2-800, BIOS 1.6 |
|
Foxconn 945G7AD DDR2-667, BIOS P30 |
|
MSI P35 Neo DDR2-978/FSB1304 |
|
MSI P35 Neo DDR2-800, BIOS 1.0 |
|
ASUS P5B-E Plus DDR2-1066, BIOS 304 |
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Biostar P4M890-M7 DDR2-533, BIOS B20 |
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Intel D975XBX DDR2-800, BIOS 1304 |
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MSI P35 Neo und ASUS P5K Deluxe reihen sich ins Feld ein, ohne irgendwelche Akzente zu setzen. Der höhere Bus- und Speichertakt bringt in diesem Testlauf keine Vorteile.
Auch CPU RightMark Lite 2005 v1.3 bietet die Möglichkeit, eine Anwendung auf mehrere Threads zu verteilen und somit mehrere CPU-Kerne auszulasten. Dafür berechnet das Programm ein komplexes 3D-Gefüge mit 400 Objekten und 4 Lichtern, wir wählten das Modell 1. Die Ergebnisse werden in Frames pro Sekunde angegeben, größere Werte sind also besser. Wir sortieren nach der maximal erreichten Framerate:
CPU RightMark Lite 2005 v1.3: 4 Threads in fps; 2 Thread in fps; 1 Thread in fps |
MSI P35 Neo DDR2-978/FSB1304 |
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ASUS P5B-E Plus DDR2-1066, BIOS 304 |
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ASUS P5B-E Plus DDR2-800, BIOS 304 |
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Biostar TForce965PT DDR2-800, BIOS 914 |
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ASUS P5K Deluxe DDR2-1043/FSB1304 |
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ASUS P5K Deluxe DDR2-800, BIOS 0304 |
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Foxconn 945G7AD DDR2-667, BIOS P30 |
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MSI P35 Neo DDR2-800, BIOS 1.0 |
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Intel D975XBX DDR2-800, BIOS 1304 |
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MSI P965 Neo-F DDR2-800, BIOS 1.6 |
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Biostar P4M890-M7 DDR2-533, BIOS B20 |
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Bei CPU RightMark Lite 2005 zeigt das MSI P35 Neo ein durchwachsenes Ergebnis, erst mit dem schnelleren Bus- und Speichertakt kann es sich vom Rest des Feldes absetzen. Es hat den Anschein, als würden die niedrigen Latenzen unseres DDR2-800 Speichers das Mainboard ausbremsen. Im Gegensatz zum MSI P965 Neo-F hat das P35 Neo die manuell gewählten Timings jedoch richtig übernommen. Das ASUS P5K Deluxe findet sich im oberen Mittelfeld, höhere Taktraten von FSB und Speicher wirken sich kaum aus.
Bevor wir uns dem Speicherdurchsatz zuwenden, betrachten wir noch einen letzten CPU-Test, welcher beide Kerne unseres Prozessors auslastet. Die Molecular Dynamics Simulation von ScienceMark 2.0 untersucht das thermodynamische Verhalten von Materialien anhand fester physikalischer Gesetze. Je schneller die Berechnung beendet ist, desto performanter ist die CPU. Die Resultate werden in Sekunden angegeben, niederigere Werte sind folglich besser:
ScienceMark 2.0 32-Bit Build 21032005: Molecular Dynamics in s |
ASUS P5K Deluxe DDR2-1043/FSB1304 |
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ASUS P5K Deluxe DDR2-800, BIOS 0304 |
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ASUS P5B-E Plus DDR2-800, BIOS 304 |
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ASUS P5B-E Plus DDR2-1066, BIOS 304 |
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Biostar TForce965PT DDR2-800, BIOS 914 |
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Foxconn 945G7AD DDR2-667, BIOS P30 |
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Biostar P4M890-M7 DDR2-533, BIOS B20 |
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MSI P35 Neo DDR2-978/FSB1304 |
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MSI P965 Neo-F DDR2-800, BIOS 1.6 |
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MSI P35 Neo DDR2-800, BIOS 1.0 |
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Intel D975XBX DDR2-800, BIOS 1304 |
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Der neue Spitzenreiter im Molecular Dynamics Testlauf ist das ASUS P5K Deluxe. Der schnellere Bus- und Speichertakt bringt nur minimale Zugewinne, es ist mehr die Grundleistung im Standardbetrieb, welche dieses Mainboard an die Spitze bringt. Das MSI P35 Neo rutscht in diesem Testlauf hingegen auf die hinteren Plätze.
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Intel P35: Praxistest mit Mainboards von ASUS und MSI - 10/17
21.05.2007 by doelf
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Datendurchsatz von Speicher und Cache
Zum Ausloten der SpeicherBandweite ziehen wir zunächst wieder SiSoft Sandra 2007 Pro Business (Build 1098) heran:
SiSoft Sandra 2007.1098: Int Buff'd iSSE2 in MB/s; Float Buff'd iSSE2 in MB/s |
ASUS P5K Deluxe DDR2-1043/FSB1304 |
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MSI P35 Neo DDR2-978/FSB1304 |
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ASUS P5B-E Plus DDR2-1066, BIOS 304 |
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ASUS P5K Deluxe DDR2-800, BIOS 0304 |
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Intel D975XBX DDR2-800, BIOS 1304 |
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Biostar TForce965PT DDR2-800, BIOS 914 |
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ASUS P5B-E Plus DDR2-800, BIOS 304 |
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MSI P35 Neo DDR2-800, BIOS 1.0 |
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MSI P965 Neo-F DDR2-800, BIOS 1.6 |
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Foxconn 945G7AD DDR2-667, BIOS P30 |
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Biostar P4M890-M7 DDR2-533, BIOS B20 |
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Diese Ergebnisse müssen wir uns etwas genauer ansehen: Während DDR2-1066 in Kombination mit FSB1066 auf dem ASUS P5B-E Plus keine Vorteile bringen kann, da bereits die Bandweite von Dual-Channel DDR2-800 weit über der des FSB liegt, legt der höhere getaktete Frontsidebus auf den P35 basierenden Mainboards neue Reserven in Bezug auf die SpeicherBandweite frei. Rund 900 bis 1000 MB/s sind ein beeindruckendes Ergebnis, allerdings muss sich dieser Bandweitengewinn erst noch in realen Anwendungen und Spielen beweisen.
Mit ScienceMark 2.0 versuchen wir festzustellen, wie schnell die Zugriffe auf den L1- und L2-Cache erfolgen, zudem messen wir auch den Speicherdurchsatz ein zweites Mal: