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Zeitgleich mit der GeForce 8600 GTS stellte NVIDIA auch die preiswerteren Varianten 8600 GT und 8500 GT vor. Da die Modelle GeForce 8300 GS und 8400 GS zur Zeit nur im OEM-Geschäft zum Einsatz kommen, markiert die GeForce 8500 GT den Einstieg in die DirectX 10 Klasse - und der beginnt bereits um die 100 Euro. Wir werden heute zwei Grafikkarten auf Basis des GeForce 8500 GT Grafikprozessors testen, es handelt sich um die passiv gekühlte ASUS EN8500GT SILENT/HTD/256M für 93,90 Euro und die aktiv gekühlte
MSI NX8500GT T2D256E für 104,95 Euro.

NVIDIA GeForce 8500 GT (G86)
Der GeForce 8500 GT Grafikprozessor besitzt 200 Millionen Transistoren, wird mit einer Strukturgröße von 80 nm gefertigt und beherrscht DirectX 10 inklusive Shader Model 4.0. Bereits die Zahl der Stream Prozessoren zeigt, dass es sich bei der GeForce 8500 GT keinesfalls um einen Wolf im Schafspelz handelt: Der Chip verfügt über lediglich 16 Stream Prozessoren, nur halb so viele wie eine GeForce 8600 GT oder 8600 GTS besitzen. Auch der Chiptakt liegt mit 460 MHz deutlich unter dem der GeForce 8600 GT (540 MHz) oder 8600 GTS (675 MHz), gleiches gilt für den Shadertakt, der 900 MHz beträgt. Selbst wenn sich diese GPU gut übertakten lässt, wird sie aufgrund der 16 Stream Prozessor kaum die Leistung einer GeForce 8600 GT erreichen können. Der Stromverbrauch liegt bei lediglich 40 Watt und ermöglicht eine passive Kühlung, die Einspeisung zusätzlicher +12 Volt Leitungen ist nicht notwendig.
| |
Takt in MHz |
Anzahl |
| Core |
Shader |
Stream Prozessoren |
| GeForce 8800 Ultra |
612 |
1500 |
128 |
| GeForce 8800 GTX |
575 |
1350 |
128 |
| GeForce 8800 GTS |
500 |
1200 |
96 |
| GeForce 8600 GTS |
675 |
1450 |
32 |
| GeForce 8600 GT |
540 |
1180 |
32 |
| GeForce 8500 GT |
460 |
900 |
16 |
Auf Grafikkarten mit einer GeForce 8500 GT GPU kommt auch kein teurer GDDR3-Speicher zum Einsatz, für den Speichertakt von lediglich 400 MHz (DDR2-800) reichen die kostengünstigeren DDR2-Chips vollkommen aus. Die Grafikkarten werden wahlweise mit 256 oder 512 MByte Grafikspeicher angeboten, angesichts der Leistungsdaten des Grafikchips betrachten wir die Version mit 512 MByte allerdings als überflüssig. Zumindest gönnt NVIDIA der GeForce 8500 GT ein 128 Bit breites Speicherinterface. Angesichts dieser Eckdaten vermuten wir, dass sich unsere Testkandidaten leistungstechnisch zwischen einer GeForce 7600 GS und einer 7600 GT einordnen werden. Der Grafikspeicher bietet aufgrund seiner DDR2-Architektur nur ein begrenztes Übertaktungspotential, ohne ein Anheben der Speicherspannung werden kaum mehr als 500 MHz möglich sein.
| |
Takt in MHz |
Größe in MByte |
Interface in Bit |
Bandbreite in GB/s |
| GeForce 8800 Ultra |
1080 |
768 |
384 |
103,68 |
| GeForce 8800 GTX |
900 |
768 |
384 |
86,4 |
| GeForce 8800 GTS |
800 |
640 320 |
320 |
64,0 |
| GeForce 8600 GTS |
1000 |
256 |
128 |
32,0 |
| GeForce 8600 GT |
700 |
256 |
128 |
22,4 |
| GeForce 8500 GT |
400 |
256 512 |
128 |
12,8 |
Auch bei den Anschlüssen fährt NVIDIA einen klaren Sparkurs. Grafikkarten auf Basis des GeForce 8500 GT Grafikprozessors bieten nur einen Dual-Link DVI-Ausgang, der zweite Monitoranschluss ist ein analoger VGA-Ausgang. Der DVI-Ausgang unterstützt Auflösungen von bis zu 2560 x 1600 Bildpunkten, zudem wird ein analoger TV-Ausgang geboten. Der digitale Kopierschutz HDCP (High-bandwidth Digital Content Protection) ist leider nur optinal erhätlich, so dass die meisten Hersteller diese Funktion aus Kostengründen einsparen. Die digitale Wiedergabe kopiergeschützter, hochauflösender Videoinhalte, wie man sie beispielsweise auf HD-DVDs oder Blu-ray Medien findet, ist nur möglich, wenn Grafikkarte und Anzeigegerät HDCP unterstützen. Die GPU beherrscht NVIDIAs Purevideo 2 und kann neben MPEG-2 nun auch die HD-Formate VC-1 und H264 beschleunigen und somit den Prozessor bei der Wiedergabe hochauflösender Videos entlasten.
Testsystem
Für unseren Test verwenden wir nicht nur Intels schnellste Dual-Core CPU, sondern auch Intels Premium-Chipsatz 975X sowie satte 4 GByte DDR2-800 Arbeitsspeicher mit scharfen Timings von 4-4-3-10:
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ASUS EN8500GT SILENT/HTD/256M
Im Handel findet man die passiv gekühlte ASUS EN8500GT SILENT/HTD/256M bereits für 93,90 Euro. ASUS bietet auch eine Variante mit 512 MByte Grafikspeicher an, doch der zusätzliche Grafikspeicher wirkt nur als Aufdruck auf dem Karton leistungsfördernd. Wir würden uns in dieser Preis- und Leistungsklasse lieber ein paar Euro sparen und das Modell mit 256 MByte bevorzugen.
Der Lieferumfang
Wie die ASUS EN8600GTS/HTDP/256M soll sich auch ihre kleine Schwester über den günstigen Preis verkaufen. Der Lieferumfang beschränkt sich daher auf zwei Adapter, die Treiber und die bekannte ASUS Software.
- Die Grafikkarte
- Video-Peitsche mit Y-Pb-Pr Ausgängen
- ein DVI-auf-VGA Adapter
- mehrsprachige Kurzanleitung
- Treiber-CDs
Um sich von seinen Mitbewerbern abzusetzen, liefert ASUS nämlich einige Zusatzprogramme mit: Splendid (Bildoptimierung bei Wiedergabe von Videos), Video Security Online (Überwachungssoftware), Game LiveShow (3D-Spiele live als Videostream ins Internet stellen), Game Replay (3D-Spiele als MPEG4-Video aufzeichnen), Game FaceMessenger (Kommunikation im Spiel) und Gamer OSD (Chat im Spiel).
Die Kurzanleitung entspricht der, welche wir bereits im Lieferumfang der ASUS EN8600GTS/HTDP/256M vorfanden. Die angeblich deutschsprachige Passage beginnt mit den Worten:
"Snelle installatie grafische kaart ASUS"
Als Westzipfler identifizieren wir diese Sprache als Niederländisch. Also blätten wir etwas herum und finden unter der Sprache "Grafikkarte" die deutsche Übersetzung. Die Überschrift lautet diesmal:
"ASUS Grafikkarte Schnell-Setup Poster"
Das kann man als Deutsch durchgehen lassen, allerdings ist das dünne Heftchen bestimmt kein Poster und auch die nächte Überschrift mit dem Titel "arteninstallation" hätte sich über etwas mehr Sorgfalt und ein "K" sicherlich gefreut. Die restliche Beschreibung ist weitaus besser gelungen und sogar verständlich.
Die Grafikkarte
ASUS verwendet ein blaues PCB und setzt auf einen passiven Kühler, auf den wir später noch genauer eingehen werden. Das Layout der Platine und die Anordnung der Bauteile entspricht weitgehend NVIDIAs Referenzdesign, dies gilt auch für die Bauteile und den ungenutzten Lüfteranschluss. Grafikchip und Speicher arbeiten mit dem Standardtakt von 460 bzw. 400 MHz.
Die einzige Abweichung zum Referenzdesign ist der SLI-Finger, welcher bei der GeForce 8500 GT nicht genutzt wird und den ASUS aus diesem Grund auch mit einer Kunststoffkappe versieht. Uns ist völlig unklar, was ASUS hiermit bezweckt, die Anleitung schweigt sich zu diesem Thema jedenfalls aus.
Beim Grafikspeicher greift ASUS zu Chips von Hynix. Es handelt sich um die Version HY5PS561621AFP-25, welche bis maximal 400 MHz spezifiziert ist. Da der Speicher der ASUS EN8500GT SILENT/HTD/256M bereits mit 400 MHz taktet, dürfte für Übertaktungsversuche nur ein sehr begrenzter Spielraum übrigbleiben.
Der Kühler
Auf den ersten Blick gleicht der passive 1-Slot Kühlkörper der ASUS EN8500GT SILENT/HTD/256M jenem Modell, welches wir auf der Albatron 7600GS vorgefunden hatten. Doch nach der Demontage des Kühlers zeigen sich deutliche Unterschiede: Während der Kühler der Albatron 7600GS eine Kontaktfläche aus Kupfer und eine eingearbeitete Heatpipe aufweist, setzt ASUS nur ein einfaches Aluminiumprofil ein:
Der Kühler kragt zwar über die Speicherchips aus, hat zu diesen aber keinerlei Kontakt. Wie zu erwarten ist die Kühlleistung alles andere als überwältigend: Im 2D-Betrieb zeigt NVIDIAs Monitoring-Software 80°C, lassen wir 20 Minuten lang 3D-Software laufen, steigt die Temperatur auf 100°C. Wenn der Luftstrom eines Gehäuselüfters auf die Grafikkarte ausgerichtet wird, sinken die Werte teilweise deutlich, dennoch kann uns dieses Kühlkonzept nicht überzeugen.
Die Anschlüsse
Die Grafikkarte besitzt einen Dual Link DVI-Ausgang, einen VGA-Anschluss und einen Video-Ausgang inklusive Y-Pb-Pr Adapter. Sie besitzt keine HDCP-Unterstützung und kann daher hochauflösende Videos nur dann digital wiedergeben, wenn diese nicht kopiergeschützt sind. Zum Abspielen von HD-DVD und Blu-ray Medien ist diese Grafikkarte daher nicht geeignet. ASUS macht keine Angaben über die Mindestanforderungen an das Netzteil.
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MSI NX8500GT T2D256E
MSI bietet derzeit nur ein Modell auf Basis des GeForce 8500 GT Grafikprozessors an. Die NX8500GT T2D256E arbeitet mit Standardtaktraten von 460 MHz (GPU) und 400 MHz (Speicher), MSI verwendet ein rotes PCB und setzt auf einen aktiven Kühler. Im Handel findet man diese Grafikkarte derzeit für
104,95 Euro.

Der Lieferumfang
Im Lieferumfang der Grafikkarte befindet sich kein Spiel, dafür liefert MSI die Multimediaprogramme StarDVD, Star Cinema und Star2Go mit. Zudem packt der Hersteller einige Adapter in den Karton, im Gegensatz zur Angabe auf MSIs Webseite finden wir allerdings nur einen DVI-auf-VGA Adapter:
- Die Grafikkarte
- Video-Peitsche mit Y-Pb-Pr Ausgängen
- S-Video Kabel
- ein DVI-auf-VGA Adapter
- englische Anleitung
- mehrsprachige Kurzanleitung
- Treiber-CD, StarDVD, Star Cinema und Star2Go
Die Kurzanleitung ist verständlich geschrieben und auf dem Karton der Grafikkarte befindet sich der Hinweis, dass ein Netzteil mit einer Leistung von mindestens 400 Watt für den Betrieb der NX8500GT T2D256E benötigt wird.
Die Grafikkarte
Das PCB ist MSI-typisch rot gefärbt und das Layout der Platine sowie ihre Bestückung entsprechen NVIDIAs Referenzdesign. Im Gegensatz zur ASUS EN8500GT SILENT/HTD/256M gibt es bei MSI keinen ungenutzten SLI-Finger.
Auch bei der NX8500GT T2D256E stammt der Grafikspeicher von Hynix, wie ASUS verbaut auch MSI Chips der Serie HY5PS561621AFP-25, welche bis maximal 400 MHz spezifiziert sind. Übertakter sollten sich folglich keine allzu große Hoffnungen machen.
Der Kühler
MSI verwendet einen aktiven Kühler aus Aluminium der weder gold- noch kupferfarben ist. Der Lüfter hat einen Durchmesser von 50 mm und bläst rund herum durch die Rippen des runden Kühlers. Der Kühler überdeckt die Speicherchips nicht, führt allerdings seinen Luftstrom über diese hinweg.
Obwohl das PCB sage und schreibe acht Bohrungen zur Befestigung des Kühlers aufweist, muss MSI für seinen Kühler zwei weitere Löcher bohren. Dies kann man getrost als sub-optimal bezeichnen.
Obwohl die NX8500GT T2D256E laut MSI Produktseite keine Monitoringfunktionen bietet, findet nTune eine GPU-Temperatur. Im 2D-Betrieb liegt diese bei 59°C, deutliche 21°C niedriger als bei der passiv gekühlten ASUS EN8500GT SILENT/HTD/256M. Nach 20 Minuten 3D-Last messen wir einen Maximalwert von 73°C, satte 27°C unter dem Ergebnis der Grafikkarte von ASUS.
Die Anschlüsse
Die Anschlüsse entsprechen denen, welche wir auf der ASUS EN8500GT SILENT/HTD/256M vorgefunden haben: Es gibt einen Dual Link DVI-Ausgang, einen VGA-Anschluss und einen Video-Ausgang inklusive Y-Pb-Pr Adapter. Hinsichtlich der HDCP-Unterstützung sorgt MSI für Verwirrung: Während die Grafikkarte ursprüglich ohne HDCP angeküdigt wurde, trifft der Hersteller auf seiner Produktseite die Aussage, dass diese Grafikkarte "HD Ready" sei. Geräte, welche als HD Ready gekennzeichnet werden, müssen jedoch den Kopierschutz HDCP für ihre digitalen Ausgänge implementieren. Gemeint ist allerdings HDTV-Ready, was lediglich besagt, dass diese Karte hochauflösende Bildschirme ansteuern kann.
- Seite 3 -
Unser erster Test ist Futuremarks 3DMark2006 v102. Ein rein synthetischer Benchmark, der die Hardware allerdings besonders stark fordert. Wir messen mit 4-fachem AntiAliasing sowie 8-facher anisotropher Filterung.
Futuremark 3DMark2006 v102: 4xAA + 8xAF |
SLI 8600GTS 256MB; Forceware 158.22 |
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ASUS EN8800GTS 320MB; Forceware 101.02 |
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ASUS EN8600GTS 256MB; Forceware 158.22 |
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MSI NX8600GTS 256MB; Forceware 158.22 |
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Club3D 8600GTS 256MB; Forceware 101.02 |
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ASUS EAX1950Pro 256MB; Catalyst 7.3 |
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MSI NX7900GT 256MB; Forceware 93.71 |
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SLI 8500GT 256MB; Forceware 158.22 |
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Asus EN7600GT 256MB; Forceware 93.71 |
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ASUS EN8500GT 256MB; Forceware 158.22 |
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MSI NX8500GT 256MB; Forceware 158.22 |
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Albatron 7600GS 256MB; Forceware 93.71 |
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NVIDIAs GeForce 8500 GT kann bei 3DMark06 zwar eine GeForce 7600 GS schlagen, kommt aber nicht an die Leistung der GeForce 7600 GT heran. Als SLI-Doppel nähern sich die Karten der GeForce 7900 GT und lassen die 7600 GT hinter sich.
- Seite 4 -
Betrachten wir nun den beliebten 3D-Shooter F.E.A.R., der ebenfalls sehr anspruchsvoll in Bezug auf die Grafikleistung ist. Die Ergebnisse werden in Frames pro Sekunde angegeben, höhere Werte sind besser. Wir geben jeweils die geringste Framerate, den Durchschnitt sowie das Maximum an, sortiert wird anhand der durchschnittlichen Framerate, da diese die größte Aussagekraft besitzt.
Das reale Spieleleben beginnt für unsere GeForce 8500 GT Grafikkarten mit F.E.A.R. und einer kalten Dusche: Mit Mühe bezwingen die DirectX 10 Grafikkarten die GeForce 7600 GS, der SLI-Betrieb zeigt indes keinerlei Vorteile.
- Seite 5 -
Betrachten wir nun "The Chronicles of Riddick", einen weiteren 3D-Shooter. Die Ergebnisse werden in Frames pro Sekunde angegeben, allerdings ist die Aussagekraft der Minimal- und Maximal-Werte bei diesem Spiel quasi nicht vorhanden. Wir beschränken uns daher auf die durchschnittliche Framerate:
The Chronicles of Riddick (1280x960 / AA: 4 / AF: 8 / PS2.0 / No Sound / Sodini01): in fps |
ASUS EN8800GTS 320MB; Forceware 101.02 |
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SLI 8600GTS 256MB; Forceware 158.22 |
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Club3D 8600GTS 256MB; Forceware 101.02 |
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ASUS EN8600GTS 256MB; Forceware 158.22 |
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MSI NX8600GTS 256MB; Forceware 158.22 |
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MSI NX7900GT 256MB; Forceware 93.71 |
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ASUS EAX1950Pro 256MB; Catalyst 7.3 |
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ASUS EN8500GT 256MB; Forceware 158.22 |
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SLI 8500GT 256MB; Forceware 158.22 |
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MSI NX8500GT 256MB; Forceware 158.22 |
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Asus EN7600GT 256MB; Forceware 93.71 |
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Albatron 7600GS 256MB; Forceware 93.71 |
 | 24.37 |
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Im Spiel "The Chronicles of Riddick" zieht die GeForce 8500 GT an der 7600 GT vorbei und erzielt ein respektables Ergebnis. Der SLI-Betrieb bleibt jedoch weiterhin ohne Vorteile.
- Seite 6 -
Der 3D-Horror Doom 3 von id Software ist bereits ein Klassiker, zahlreiche aktuelle Spiele basieren auf der 3D-Engine dieses Spieles. Wir messen die Frames pro Sekunde mit Hilfe des offiziellen Timedemos.
Doom3 (1280x1024 / Ultimate Quality / AA: 4 / AF: 8 / timedemo demo1 / 3. Durchlauf) in fps |
ASUS EN8800GTS 320MB; Forceware 101.02 |
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SLI 8600GTS 256MB; Forceware 158.22 |
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ASUS EAX1950Pro 256MB; Catalyst 7.3 |
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MSI NX7900GT 256MB; Forceware 93.71 |
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Club3D 8600GTS 256MB; Forceware 101.02 |
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MSI NX8600GTS 256MB; Forceware 158.22 |
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ASUS EN8600GTS 256MB; Forceware 158.22 |
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Asus EN7600GT 256MB; Forceware 93.71 |
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SLI 8500GT 256MB; Forceware 158.22 |
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ASUS EN8500GT 256MB; Forceware 158.22 |
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MSI NX8500GT 256MB; Forceware 158.22 |
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Albatron 7600GS 256MB; Forceware 93.71 |
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Doom3 (1600x1200 / Ultimate Quality / AA: 4 / AF: 8 / timedemo demo1 / 3. Durchlauf) in fps |
ASUS EN8800GTS 320MB; Forceware 101.02 |
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SLI 8600GTS 256MB; Forceware 158.22 |
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ASUS EAX1950Pro 256MB; Catalyst 7.3 |
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MSI NX7900GT 256MB; Forceware 93.71 |
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Club3D 8600GTS 256MB; Forceware 101.02 |
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MSI NX8600GTS 256MB; Forceware 158.22 |
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ASUS EN8600GTS 256MB; Forceware 158.22 |
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Asus EN7600GT 256MB; Forceware 93.71 |
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SLI 8500GT 256MB; Forceware 158.22 |
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Albatron 7600GS 256MB; Forceware 93.71 |
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ASUS EN8500GT 256MB; Forceware 158.22 |
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MSI NX8500GT 256MB; Forceware 158.22 |
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Doom3 entpuppt sich als weiterer Dämpfer für die GeForce 8500 GT: Bei 1280x1204 Bildpunkten können sich diese Grafikkarten gerade so gegen die GeForce 7600 GS durchsetzen, bei 1600x1200 Bildpunkten haben sie sogar das Nachsehen. Das SLI-Tandem zeigt minimale Zugewinne und ist sein Geld nicht wert.
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Unreal Tournament 2004
Unreal Tournament 2004 ist schon ein wenig älter und stellt aktuelle Grafikkarten vor keine sonderlich große Herausforderung. Abermals geben wir die Frames pro Sekunde an, diesmal wieder als Minimum, durchschnittliche Framerate und Maximum. Wir sortieren anhand der Durchschnittsleistung.
Ganz unerwartet profitiert Unreal Tournament 2004 vom SLI-Betrieb der beiden GeForce 8500 GT Grafikkarten, im Doppelpack können sie eine GeForce 7600 GT bezwingen. Schicken wir die GeForce 8500 GT einzeln an den Start, kann sie sich allerdings wieder nur knapp gegen die 7600 GS behaupten.
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Gothic 3
Das aufwändige Rollenspiel Gothic 3 glänzt mit einer gigantischen Landschaft und nervt mit langsamer Performance. Die 3D-Engine des Spieles arbeitet leider alles andere als effizient und eignet sich nicht besonders gut als Benchmark. Dennoch wollen wir Gothic 3 zu Rate ziehen, denn wir werden immer wieder gefragt, mit welcher Grafikkarte das Spiel halbwegs flüssig läuft. Wir werfen uns in den Auftaktkampf in Ardea und messen mit Fraps.
Gothic 3 (1280x1024 / AA: 4 / AF: 8 / Kampf in Ardea): min/average/max in fps |
ASUS EN8800GTS 320MB; Forceware 101.02 |
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SLI 8600GTS 256MB; Forceware 158.22 |
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ASUS EAX1950Pro 256MB; Catalyst 7.3 |
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Club3D 8600GTS 256MB; Forceware 101.02 |
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ASUS EN8600GTS 256MB; Forceware 158.22 |
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MSI NX8600GTS 256MB; Forceware 158.22 |
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MSI NX7900GT 256MB; Forceware 93.71 |
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Asus EN7600GT 256MB; Forceware 93.71 |
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Albatron 7600GS 256MB; Forceware 93.71 |
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SLI 8500GT 256MB; Forceware 158.22 |
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ASUS EN8500GT 256MB; Forceware 158.22 |
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MSI NX8500GT 256MB; Forceware 158.22 |
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Betrachten wir die Ergebnisse von Gothic 3, so enttäuscht die GeForce 8500 GT auf ganzer Linie. Der letzte Platz und mehr als 3 fps Abstand auf die GeForce 7600 GS sind sehr enttäuschend. Auch der SLI-Betrieb bringt kaum Zugewinne, ein Aufpreis von 100 Euro für eine zweite GeForce 8500 GT ist somit eine klare Fehlinvestition. Die Grafikkarten sind von der getesteten Auflösung klar überfordert und die Steuerung reagiert extrem träge. Spielbar ist Gothic 3 so definitiv nicht.
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GeForce 8500 GT von ASUS und MSI im Test - 10/13
25.05.2007 by doelf
Zur HTML-Ansicht
S.T.A.L.K.E.R.
Nach jahrelanger Wartezeit kam das Spiel S.T.A.L.K.E.R. diesen Monat endlich auf dem Markt und verweigerte auf unserem Testrechner prompt den Betrieb. Erst mit einem Patch konnten wir das Spiel zur Kooperation überreden, wir messen die Framerate mit Hilfe von Fraps. Wir verwenden die dynamische Beleuchtung, welche eine besondere Herausforderung darstellt und die Grafikkarten deutlich herunterbremst.
S.T.A.L.K.E.R. (1280x1024 / AA: 4 / AF: 8 / Laufsequenz): min/average/max in fps |
ASUS EN8800GTS 320MB; Forceware 101.02 |
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SLI 8600GTS 256MB; Forceware 158.22 |
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ASUS EN8600GTS 256MB; Forceware 158.22 |
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MSI NX8600GTS 256MB; Forceware 158.22 |
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Club3D 8600GTS 256MB; Forceware 101.02 |
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ASUS EAX1950Pro 256MB; Catalyst 7.3 |
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MSI NX7900GT 256MB; Forceware 93.71 |
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SLI 8500GT 256MB; Forceware 158.22 |
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Asus EN7600GT 256MB; Forceware 93.71 |
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ASUS EN8500GT 256MB; Forceware 158.22 |
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MSI NX8500GT 256MB; Forceware 158.22 |
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Albatron 7600GS 256MB; Forceware 93.71 |
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Im Gegensatz zu Gothic 3 scheint S.T.A.L.K.E.R. der GeForce 8500 GT deutlich besser zu liegen, unsere Testkandidaten erreichen fast das Niveau der GeForce 7600 GT. Spielbar wird S.T.A.L.K.E.R. allerdings erst, wenn wir zwei dieser Grafikkarten zu einem SLI-Doppel kombinieren. Zum selben Preis bekommt man allerdings auch eine GeForce 8600 GTS und somit weitere 10 fps mehr.
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GeForce 8500 GT von ASUS und MSI im Test - 11/13
25.05.2007 by doelf
Zur HTML-Ansicht
Schallpegelmessung
Als nächstes messen wir den Schallpegel der beiden Testkandidaten. Bei unserer Schallpegelmessung ist zu beachten, daß wir hier eine reine Vergleichsmessung durchführen und keinesfalls die Herstellerangaben verifizieren wollen. Zum einen mangelt es uns an einem schalltoten Raum, zum anderen kosten Messgeräte für die Bereiche unterhalb von 30 dB(A) deutlich mehr, als unser Budget verkraftet. Für diesen Test verwenden wir ein Mastech MS6701 Schallpegelmeter, welches die Anforderungen für die Normen IEC 651/EN 60651 type 2 und ANSI S1.4 type 2 erfüllt und einen Messbereich von 30 bis 130 dB(A) bietet.