AOpen XC-Cube EX-18 V2 Mini-Barebone im Test - 2/11
13.06.2005 by doelf
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Technische Daten
Angetrieben durch NVIDIAs nForce2-GT Chipsatz (IGP+MCP-T), bietet AOpens XC-Cube EX-18 V2 viel Ausstattung für's Geld:
- 3-phasige Stromversorgung
- Arbeitsspeicher: bis zu 2 GByte, Dual-Channel DDR266/333 (mit Grafikkarte auch DDR400)
- Frontsidebus: 200/266/333/400
- ATA133: 2x (bis zu vier Geräte)
- VGA: 2x
- Video: S-Video Ausgang
- Audio: AC97 5.1 mit 5 analogen Anschlüssen und digitalem SPDIF Eingang (optisch) und Ausgang (optisch, koaxial)
- LAN: 1x 10/100 MBit
- USB 2.0: 2 vorne, 2 hinten, 2 onboard
- Firewire: 2x vorne, 1x hinten
- 1x LPT
- 1x COM
- 2x PS/2
- Netzteil PFC 220 Watt (20 Pin/8 cm Lüfter)
- CPU-Kühler
Mit Abmessungen von 200 x 185 x 320 mm (BxHxT) und einem Gewicht von 3,8 kg macht das kompakte Gerät einen schicken Eindruck. Die silberfarbene Front im Lochblech-Design besteht zwar nur aus Kunststoff, die klare Gliederung und das Auflösen der harten Karten, welche so manchen Mini-PC wie einen Schuhkarton wirken lassen, geben dem AOpen XC-Cube EX-18 V2 ein flottes, modernes Äußeres.
Im Inneren muß man allerdings auf die neuesten Trends der Technik verzichten: SATA und PCI-Express sucht man im AOpen XC-Cube EX-18 V2 vergebens. Doch auch mit AGP 8x-Grafikkarten und ATA133-Festplatten kann man gut leben. Und zur Not kann man im Festplattenrahmen auch eine SATA-Festplatte einbauen und einen entsprechenden Controller in den PCI-Steckplatz stecken - passende Anschlußkabel liegen ja schon bei.
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