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Foxconn WinFast MCP61SM2MA mit NVIDIA MCP61S Chipsatz - 5/17
Foxconn WinFast MCP61SM2MA: Das BIOS CPU, Chipsatz und Spannung:
Während sich der Bezugstakt der CPU beim Foxconn WinFast K8T890M2AA auf maximal 232 MHz anheben ließ, bietet das WinFast MCP61SM2MA mit bis zu 300 MHz deutlich mehr Spielraum für Übertaktungsversuche. Und da man auch die Breite und den Takt der HyperTransport-Anbindung einstellen kann, sollten wir auf diesem Mainboard eine deutlich höhere Übertaktung erzielen können. Etwas inkonsequent finden wir allerdings, dass sich die VCore auf dem WinFast K8T890M2AA um +0,3375 V anheben läßt, das WinFast MCP61SM2MA jedoch nur +0,3250 V erlaubt. Speicher:
Bei den Speichereinstellungen spendiert uns Foxconn einen extrem großen Spielraum für die anliegende Spannung, selbst teure DDR2-1066 Module geben sich mit 2,1 oder 2,2 Volt zufrieden. Die restlichen Optionen entsprechen denen, welche wir bereits vom Foxconn WinFast K8T890M2AA her kennen. Auch beim Foxconn WinFast MCP61SM2MA läßt sich die CAS Latency (Tcl) nicht einstellen.
Overclocking-Praxis: Foxconn WinFast MCP61SM2MA Beim Übertakten legten wir den Speichertakt auf DDR2-533 fest, das Mainboard stellte dabei Latenzen von 4-4-4-10 sowie die 1T Command Rate ein. Die HyperTransport Anbindung reduzierten wir auf 4x mit einer Breite von 8-Bit, Speicher- und Prozessorspannung blieben unverändert:
2657,2 MHz sind ein sehr ordentliches Ergebnis für ein solch preiswertes Mainboard. Wir versuchten mit Hilfe von höheren Spannungen noch etwas weiter zu kommen, doch ab 2700 MHz wurde das System wackelig und TMPEGEnc sowie 3DMark06 neigten dazu, den Computer einzufrieren oder ihn neu zu starten.
Overclocking-Praxis: Benchmark
Trotz vergleichbarer Taktrate bleibt das Foxconn WinFast MCP61SM2MA elf Sekunden hinter dem ASUS M2N32-SLI zurück - den Grund hierfür werden wir später noch beleuchten. Halten wir zunächst einmal fest, dass sich dieses preiswerte Mainboard durchaus gut übertakten läßt.
1. NVIDIAs MCP61S Chipsatz |
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