Beim Schreiben ist neben den Durchläufen für die sequentielle und die Zufalls-Schreibrate auch die gebufferte Schreibrate von Bedeutung. Hierbei zeigt sich die Wirksamkeit des Buffers, des Zwischenspeichers der Festplatte.
Während das aixcase AIX-CFB3A1 beim Anschluß einer Serial-ATA Festplatte via S-ATA beinahe ungebremste Leseraten zeigte, sieht das bei den Schreibraten ganz anders aus. Das Gehäuse verliert beim sequentiellen Schreiben deutliche 11 MByte/s auf das Modell von Ultron, beim gepufferten Zugriff halbiert sich die Übertragungsrate sogar. Hier scheint der JMicron JM20330 zum Flaschenhals zu werden. Wird die Festplatte via Firewire angebunden, bricht der Zufallszugriff abermals sehr stark ein, über USB 2.0 angeschlossen ordnet sich das Gerät zwischen den externen Festplatten von Teac und Trekstor ein.
Im Zusammenspiel mit der ATA133 Festplatte von Maxtor sehen wir abermals die schnellsten Werte bei der Anbindung via Serial-ATA. Hier scheint bei 36 MByte/s die Schallgrenze des JMicron JM20330 erreicht zu sein. Der Firewirebetrieb krankt auch diesmal wieder am Zufallszugriff und via USB 2.0 finden wir - richtig geraten - aixcase zwischen Teac und Trekstor.