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News-Archiv: Juni 2006

reported by doelf, Freitag der 30.06.2006, 15:55:37
NVIDIA startet 80 nm Testläufe

Bei Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) und United Microelectronics Corporation (UMC) läßt NVIDIA erste Produktionstestläufe für die 80 nm Fertigung vornehmen. Derzeit fertigen ATi und NVIDIA ihre GPUs im 90 nm Herstellungsprozess.

Sowohl ATi als auch NVIDIA planen einen zügigen Wechsel zur 80 nm Fertigung. Allerdings wird NVIDIA die kleineren Strukturgrößen zunächst nur für preiswerte Grafikprozessoren verwenden, da sich angesichts der hohen Stückzahlen bei diesen Grafikchips die größten Einsparungen realisieren lassen. Genannt werden hierbei der G73-B1 (GeForce 7600 mit HDMI) sowie G72 (GeForce 7300).

Quelle: digitimes.com


 
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reported by doelf, Freitag der 30.06.2006, 15:43:28
SiS überarbeitet Roadmap

SiS hat seine Roadmap für die Chipsatzproduktion auf die aktuelle Marktsituation angepaßt. Demnach wird die SiS771 Northbridge für AMD CPUs vorgezogen, Samples sollen bereits im Juli fertig sein, die Massenproduktion ist für Oktober geplant.

Die neue Northbridge SiS671 für Intel Prozessoren geht im August in die Samplingphase und soll im November die Massenproduktion erreichen. Bei beiden Northbridges handelt es sich um Chips mit einer DirectX 9-fähigen Mirage 3 Grafikeinheit, die Chipsätze werden im 110 nm Herstellungsprozess gefertigt.

SiS hält auch weiterhin am Einstieg in den Servermarkt fest. Dabei will sich die taiwanesische Chipschmiede auf AMDs Opteron konzentrieren und berichtet, daß die SiS761SX Northbridge bereits die Massenfertigung erreicht hat. Erste Server-Mainboards mit SiS Chipsatz werden allerdings erst zum Jahreswechsel erwartet. Bis dahin soll auch die zweite Server-Northbridge namens SiS771SX fertig sein. Als Southbridge verwenden die Taiwanesen auf ihren Referenzboards derzeit die SiS966.

Quelle: digitimes.com


 
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reported by doelf, Freitag der 30.06.2006, 12:35:14
F.E.A.R. 1.06 verfügbar

Die Version 1.06 von F.E.A.R. behebt einige Probleme, darunter auch die Schwierigkeiten beim Laden älterer Spielstände, welche mit der Version 1.05 aufgetreten waren.

Download:


reported by doelf, Freitag der 30.06.2006, 11:58:17
NVIDIA ForceWare 91.33 Beta (Windows 2000/XP)

Die neue Beta-Version von NVIDIAs ForceWare bringt eine wichtige Änderung: SLI-Unterstützung für das Prey Demo. Prey, ein abgedrehter Indianer vs. Aliens 3D-Shooter auf Basis einer stark verbesserten Doom 3 Engine, wird seit 1996 angekündigt und befindet sich derzeit auf dem Weg ins Presswerk. Ab Mitte Juli sollte Prey in den Läden stehen.

Natürlich unterstützt auch die ForceWare 91.33 Beta NVIDIAs GeForce 7950 GX2 und beinhaltet das neue NVIDIA Control Panel.

Download: NVIDIA ForceWare 91.33 Beta (Windows 2000/XP) - 60,6 MByte


 
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reported by doelf, Freitag der 30.06.2006, 11:42:01
Apples iTunes 6.0.5 behebt Sicherheitslücke

Es empfiehlt sich, möglichst sofort auf Apples iTunes 6.0.5 zu aktualisieren, da ältere Versionen mit Hilfe von manipulierten AAC-Dateien angegriffen werden können. Grund für die Sicherheitslücke ist abermals ein Integer Overflow.

Durch manipulierte AAC-Dateien, welche gemeinhin die Endungen .M4A, .M4P oder auch .MP4 aufweisen, kann ein Intergerüberlauf verursacht werden, der iTunes zum Absturz bringt und im Ernstfall auch Schadcode im Sicherheitskontext des angemeldeten Benutzers ausführen kann. Während Benutzer unter Mac OS X gemeinhin mit eingeschränkten Rechten arbeiten, sind die meisten Windows-User mit Administrator-Rechten unterwegs und somit besonders stark gefährdet. Mit der Version 6.0.5 von iTunes behebt Apple diese Sicherheitslücke.


 
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reported by doelf, Freitag der 30.06.2006, 11:26:29
Microsoft Office 2007 wohl doch erst 2007

Nachdem bereits Windows Vista statt im Herbst 2006 erst Anfang 2007 auf den Markt kommen wird, wird sich nun auch der Release-Termin für das neue Office 2007 von Oktober 2006 auf Anfang 2007 verschieben.

Als Grund für die Verzögerung führt Microsoft lediglich an, daß die Qualitätstests für diese Produkt noch nicht abgeschlossen seien.

Quelle: heise.de


 
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reported by doelf, Freitag der 30.06.2006, 11:13:19
OpenOffice.org 2.0.3 (englisch) ist fertig

Die kostenlose Office-Suite OpenOffice.org liegt ab sofort in der Version 2.0.3 zum Download bereit. Die neue Version schließt einige Sicherheitslücken, verbessert die Performance sowie die Kompatibilität zu mit Microsoft Office erstellen Dokumenten und erweitert die Optionen des PDF-Exports. Hier die Liste aller Verbesserungen:
  • performance improvements: for example, a 23 percent improvement in certain Calc benchmarks
  • further improvements to file format compatibility with Microsoft Office files
  • new email integration features for users wanting to send emails in Microsoft file formats
  • more control over how exported PDF documents will display when opened in a PDF reader
  • support for more languages and improvements in hyphenation and thesaurus
  • support for Intel architecture for Mac OS X plus improved Mac OS X System integration
  • built-in check for updated versions


 
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reported by doelf, Freitag der 30.06.2006, 10:45:14
Internet Explorer 7 Beta 3

Die dritte, offizielle Beta Version des Microsoft Internet Explorer 7 liegt ab sofort zum Download bereit. Unterstützt werden die Betriebssysteme Windows XP Service Pack 2, Windows XP Professional x64 Edition und Windows Server 2003 (x86 SP1 / x64 Edition / ia64 Edition).

 
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reported by doelf, Donnerstag der 29.06.2006, 12:43:47
Offizielle WHQL-Treiber für die nForce5-Familie

NVIDIA hat einen Monat nach der Vorstellung der nForce5-Chipsatzfamilie offizielle WHQL-Treiber nachgeliefert. Es gibt jeweils unterschiedliche Versionen für den 590 SLI Chipsatz und die restlichen Varianten (570 SLI, 570 und 550). Zudem gibt es für den 590 SLI unterschiedliche Treiberpakete für Windows 2000 und XP.

Download:


 
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reported by doelf, Donnerstag der 29.06.2006, 11:05:47
Intels Core 2 Extreme und Duo CPUs erst am 27. Juli?

Mit den Xeon Prozessoren der 5100 Serie (Woodcrest) hat Intel die ersten CPUs auf Basis der Core Mikroarchitektur vorgestellt. Die Desktop-Prozessoren mit dem Codenamen Conroe werden für den 23. Juli erwartet, doch sie scheinen sich um vier Tage zu verspäten.

Wie aus dem Umfeld taiwanesischer Mainboard-Hersteller zu erfahren ist, wird Intel seine neuen Desktop Prozessoren Core 2 Extreme X6800, Core 2 Duo E6300, E6400, E6600 und E6700 erst am 27. Juli offiziell vorstellen. Zeitgleich sollen die integrieten Chipsätze G965 und Q963 eingeführt werden, der P965 ohne Grafikeinheit soll allerdings erst am 7. September folgen. Das verwundert, da viele Mainboardhersteller entsprechende Produkte bereits bewerben. Der Lauch des Conroe wird daher auf Mainboards mit Intels aktuellen 975X Chipsatz stattfinden.

Im vierten Quartal soll dann die Einstiegs-CPU Core 2 Duo E4200 mit 1,6 GHz Taktrate und FSB800 folgen, welche ein direkter Herausforderer für AMDs Athlon 64 X2 3600+ sein wird. Zum Ausklang der NetBurst-Architektur der Pentium 4 Generation soll im September zudem ein Celeron D 360 mit Cedar Mill Kern und 3,46 GHz Taktrate folgen.

Quelle: digitimes.com


 
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reported by doelf, Donnerstag der 29.06.2006, 10:37:09
AMD Athlon 64 X2 3600+ kommt im 4. Quartal

Intel setzt bei Dual-Core Prozessoren auf eine aggressive Preispolitik, wie nicht nur der Intel Pentium D 805, der bereits unter 120 € zu haben ist, beweist. Mit dem Athlon 64 X2 3600+ will auch AMD eine preiswertere Dual-Core CPU anbieten, allerdings erst im vierten Quartal.

Ob der Preis - man geht derzeit von 139 bis 160 US-Dollar aus - dann allerdings noch stimmig ist, wird Intels Preissenkung zum Core2 Duo Launch zeigen. Der AMD Athlon 64 X2 3600+ taktet beide Kerne mit 2 GHz und entspricht soweit dem Athlon 64 X2 3800+. Doch statt 2x 512 KByte L2-Cache bietet der Athlon 64 X2 3600+ nur 2x 256 KByte.

Im Gegensatz zum AMD Athlon 64 X2 3600+ für den Sockel 939, der bisher nur an wenige OEM-Hersteller verkauft wird, soll die Version für den Sockel AM2 auch in den Endkundenmarkt gelangen.

Quelle: digitimes.com


 
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reported by doelf, Donnerstag der 29.06.2006, 09:16:34
CPU-Z 1.35 veröffentlicht

Ab sofort liegt die beliebte Informationssoftware CPU-Z in der Version 1.35 vor. Unterstützt werden nun auch diverse Chipsätze von ATi sowie Intels kommende P965 Chipsatz-Familie.

Die Änderungen:
  • ATI RS350, RS400, RS480/RX480, RS482, RD580/RX580, RS600/RD600, RS690, RS700 chipsets support.
  • ATI SB600 southbridge support.
  • Intel P965 chipset support.
  • Engineering samples Core based CPUs report.
  • Windows Vista product line report.
Download: CPU-Z 1.35


 
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reported by doelf, Donnerstag der 29.06.2006, 00:17:26
Intels Core Mikroarchitektur ist da

Mit den Dual Core Intel Xeon Prozessoren der 5100 Serie - Codename 'Woodcrest' - hat Intel die ersten Prozessoren auf Basis der Core Mikroarchitektur vorgestellt. Auch die in Kürze erwarteten Desktop-CPUs der Core2 Duo Baureihe - Codename 'Conroe' basieren auf dieser Architektur.

Die Xeon Prozessoren der 5100 Serie werden im 65 Nanometer Fertigungsverfahren produziert und kosten zwischen 209 und 851 US-Dollar (bei einer Abnahmemenge von 1.000 Stück). Intel verspricht eine Leistungssteigerung um bis zu 135 Prozent im Vergleich zu bisherigen Xeon Prozessoren, der Energieverbrauch soll zugleich um 40 Prozent geringer ausfallen.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Intel stellt neue leistungsstarke und energieeffiziente Server Prozessoren vor
Intel Core Mikroarchitektur erstmals im Einsatz - Unterstützung für 200 Systeme bereits geplant

Feldkirchen, den 26. Juni 2006 - Intel hat heute seine Dual Core Intel Xeon Prozessoren der 5100 Serie vorgestellt. Bislang unter dem Codenamen 'Woodcrest' bekannt, ist die Lösung speziell für in Großserie gefertigte Server, Workstations, Embedded Systems sowie Kommunikations- und Speichersysteme konzipiert. Die Prozessoren basieren auf der neuen Intel Core Mikroarchitektur, die zusammen mit dem weltweit modernsten Fertigungsverfahren Vorteile bei Server-Performance, Leistungseffizienz und Preis ergeben1. Mehr als 150 Hersteller haben bereits über 200 entsprechend ausgerüstete Server- und Workstation-Modelle geplant, die ersten Bestellungen laufen derzeit an.

'Was den Wirkungsgrad betrifft, läutet die Core Mikroarchitektur ein neues Zeitalter ein', erläutert Pat Gelsinger, Senior Vice President und General Manager der Intel Digital Enterprise Group. 'Und das, ohne Kompromisse bei der überzeugenden Dual Core 64bit-Performance eingehen zu müssen.'

Die neuen Dual-Core Intel Xeon Prozessoren der 5100 Serie sind die ersten Prozessoren die auf der Intel Core Mikroarchitektur basieren. Die neue Architektur verfügt über Stromsparfunktionen und steigert die Leistung erheblich. Bei der Leistung liegen die neuen Prozessoren um bis zu 135 Prozent über den bisherigen Intel-Servern2 und beim Energieverbrauch um bis zu 40 Prozent darunter3. Auch bei einer Vielzahl gängiger Anwendungen sowie bei Industrie-Standard-Benchmarks übertriffen die neue Prozessoren vergleichbare Angebote1. Dank dieser Kombination aus Leistung und Effizienz können Hersteller von Server Lösungen die bestmögliche Balance zwischen Leistungsstärke und Platzbedarf finden. Dies ist gerade für kleinere Systeme notwendig, die bei Kommunikations- und Speichersystemen und für 'Embedded Applications' zum Einsatz kommen.

Kombination mehrerer Erfolgsfaktoren
Zu den Erfolgsfaktoren der 5100 Serie gehöre neben Intels Know-how bei der Herstellung auch das moderne 65 Nanometer Fertigungsverfahren: Dadurch steigt zum einen die Geschwindigkeit, zum anderen sinken Energieverbrauch und Transistorgröße. Als Teil der Intel Bensley-Platform sind die Prozessoren der 5100er Serie für verschiedenste Server-Segmente verfügbar und lassen sich ohnen grossen Aufwand in die Plattform einbauen. In der Plattform sind die modernsten Server-Technologien vereint: Dazu gehören schnellere und zuverlässigere Speicherbausteine wie Fully Buffered DIMMS (kurz FB-DIMMs), die Intel Virtualisierungstechnologie, Intel Active Server Manager sowie die Intel I/O Acceleration Technology. FB-DIMMs sind ab sofort weltweit über alle großen Speicherhersteller verfügbar, der Preis liegt im Bereich vergleichbarer 'Registered DIMMs'. Um den Einsatz dieser wichtigen Technologie weiter voranzutreiben, arbeitet Intel mit Speicherherstellern bei verschiedenen Programmen eng zusammen.

Intel liefert die 5100er-Serie mit Frequenzen von bis zu 3,0 Gigahertz, schnellerem Front-Side-Bus mit 1333 Megahertz sowie jeweils vier Megabyte großem Speicherplatz den sich beide Kerne teilen aus (Shared L2 Cache). Die Version mit drei Gigahertz wird - im Gegensatz zu den sonst üblichen 65 Watt - mit einem Thermal Design Point (TDP) von 80 Watt ausgeliefert. Eine Version mit noch niedrigerer Spannung wird im dritten Quartal 2006 ausgeliefert, mit 2,33 Gigahertz und einer Leistungsaufnahme (TDP) von nur 40 Watt. Die 5100er-Serie verfügt über innovative Techniken zum Leistungsmanagement. Diese sorgen dafür, dass die tatsächlich gemessene Stromaufnahme deutlich unter der maximal angegebenen Leistung oder der TDP-Leistung liegt. Was Energie-Effizienz und Performance angeht, sind Bensley-Systeme auf Systemebene führend.

Erste Prozessoren mit Intel Core Mikroarchitektur
Die neuen Dual Core Server-Prozessoren nutzen als erste die Intel Core Mikroarchitektur. Das Design dieser neuen Mikroarchitektur ist besonders Strom sparend ausgelegt und nutzt eine Reihe innovativer Technologien, welche die Performance erheblich steigern. Die neue Architektur bildet auch die Basis für Intels kommende Mobil- und Desktop-Produkte, die Intel Core2 Duo Prozessoren.
Zu den Innovationen der Intel Core Mikroarchitektur gehört unter anderem die Intel Wide Dynamic Execution. Sie ermöglicht es, mehr Instruktionen pro Taktzyklus abzuarbeiten. Jeder einzelne Execution Core kann nun bis zu vier vollständige Instruktionen gleichzeitig ausführen. Hier kommt eine 14-stufige Pipeline zum Einsatz, die für einen verbesserten, effizienteren Datentransfer sorgt und damit auch für eine höhere Performance.

Die Prozessoren verfügen außerdem über Intel Advanced Smart Cache. Dadurch kann einer von zwei Prozessoren oder Cores den gesamten Speicher nutzen, wenn sich der andere im Leerlauf befindet. Der Intel Smart Memory Access hilft, Latenzzeiten des Speichers und Bottlenecks zu 'überbrücken'.

Server mit diesen neuen Intel-Prozessoren bieten dem Kunden eine Reihe von Vorteilen: Sie reduzieren durch geringeren Platzbedarf die benötigte Stellfläche und damit Mietkosten. Außerdem sinken Strombedarf und die benötigte Kühlleistung in Rechenzentren, während gleichzeitig Reaktionsgeschwindigkeit, Produktivität und verfügbare Betriebszeit der Server steigen.

Intel erwartet, dass diese neue Familie von Server-Prozessoren das Produkt mit dem schnellsten Marktstart in der Unternehmensgeschichte wird. Der Stückpreis für die 5100er-Prozessorfamilie liegt je nach gewünschter Ausstattung bei 209 bis 851 US-Dollar, bei einer Abnahmemenge von 1.000 Stück. Zudem bietet Intel seinen Kunden einen erweiterten 'Lifecycle-Support'; zwischen fünf und sieben Jahren für Embedded-Systems, Kommunikations- und Speicherlösungen.

Intel, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de/pressroom .

1 Basierend auf x86 Architektur Dual Prozessor Server Systemen. Mehr Informationen und Benchmarks gibt es unter: www.intelstartyourengines.com

2 135 Prozent Leistungssteigerung basierend auf Ergebnissen des SPECjbb2005 Benchmarks (Ergebnisse vom 26. Juni 2006). Systemkonfiguration: Dual-Core Intel Xeon Processor 2.80 GHz based platform details: Fujitsu Siemens Computers PRIMERGY RX300 S2 server platform: Two Dual-Core Intel Xeon processors 2.80 GHz with 2x2MB L2 cache 800 MHz system bus, 4 GB DDR2, Microsoft Windows Server* 2003. Java HotSpot Server VM (build 1.5.0_06-b05). Referenced as published at 41986 bops and 41986 bops/jvm. Mehr Informationen unter www.spec.org/jbb2005/results/

Dual-Core Intel Xeon Processor 5160 based platform details: Fujitsu Siemens BX620 S3 Server platform with two Dual-Core Intel Xeon Processor 5160, 3.00 GHz with 4M L2 Cache, 1333 MHz system bus, 8GB (8x1GB) FB-DIMM memory, Windows 2003 Enterprise Edition. BEA JRockit(R) 5.0 P26.4.0. Referenced as published at 100407 bops and 100407 bops/jvm. Mehr Informationen unter www.spec.org/jbb2005/results/

3 40 Prozent geringere Prozessor TDP. Diese Angaben basieren auf einem TDP-Vergleich zwischen Dual-Core Intel Xeon Prozessoren einer früheren Generation mit 2,80 GHz und dem neuen Dual-Core Intel Xeon Processor 5160"


 
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reported by doelf, Mittwoch der 28.06.2006, 23:56:07
MSI stellt NX7600GT-VT2D256E-HD vor

Auch für die Mittelklasse bietet MSI eine neue Grafikkarte mit höheren Taktraten an. Im Vergleich zu einer normalen GeForce 7600 GT taktet MSI die GPU der NX7600GT-VT2D256E-HD um 20 MHz höher, der Speichertakt wurde um 50 MHz angehoben. Auch diese Grafikkarte unterstützt HDCP.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI NX7600GT-VT2D256E-HD - Geräuscharme Mid-Range-Karte mit HDCP!
Frankfurt am Main/ Taipei, 26. Juni 2006. Mit der NX7600GT-VT2D256E-HD stellt MSI seine erste Grafikkarte mit HDCP (High Bandwith Digital Copy Protection) aus dem Mid-Range-Segment vor. Damit ist die Wiedergabe von kopiergeschützten, digitalen Videoinhalten, wie sie auf den kommenden Formaten HD-DVD und Blu-Ray-Disc aufgespielt sind, nun ohne Einschränkungen möglich. Darüber hinaus bietet die Karte höhere Leistung bei geringer Geräuschemission dank eines extra großen Kühlers. Trotz höherer Taktung als die Standard-Variante, bleibt die Karte angenehm leise, auch bei hoher Belastung.

Bild Die neue NVIDIA G73 Grafikkern wird, wie bereits erwähnt, im 90 nm Verfahren hergestellt und arbeitet somit wesentlich effizienter als seine Vorgänger. Auf der neuen MSI Grafikkarte NX7600GT-VT2D256E-HD ist die Prozessor ab Werk mit 580 MHz Corefrequenz getaktet. Über den 128 bit breiten Datenbus hat die GPU Zugriff auf eigene 256 MByte GDDR3-Speicher. Die ausgewählten Speicherbausteine haben eine sehr kurze, mittlere Zugriffszeit und sind serienmäßig mit 1,5 GHz (effektiv: 2x 750 MHz) getaktet. Mit dem MSI eigenen D.O.T.-Funktion lässt sich die Grafikkarte nochmals um gut 10% übertakten und somit noch mehr Leistung raus holen. Der neue, im 90 nm Produktionsverfahren hergestellte Grafikchip hat dabei ein weitaus geringere Wärmeverlustleistung als der NV43-Core, wodurch er sich wesentlich besser zum Übertakten eignen dürfte.

Zwei integrierte 400 MHz RAMDACs geben das entsprechende Videosignal mit der höchsten Auflösung von 2048x1536 Bildpunkten bei 85 Hz Bildwiderholfrequenz nach außen. Hierzu stehen auf der NX7600GT-VT2D256E-HD zwei DVI-I-Schnittstellen sowie ein integrierter Videoausgang bereit. Wahlweise lässt sich mit dem beiliegenden DVI-auf-VGA-Adaper auch ein analoger Monitor anschließen. Bei dem Videoausgang handelt es sich um einen kombinierten Video-Ausgang mit HDTV-Unterstützung. Neben Treiber- und Anwendungs-CD liegen der Karte passend zwei DVI-/VGA Adapter, ein Video-Out-Adapter und ein S-Videokabel bei.

Herzstück des 7600GT-Grafikprozessors ist der neue G73-Core mit einer Vielzahl neuer Funktionen, wie etwa die neue NVIDIA CineFX 4.0 Engine. Diese ermöglicht noch komplexere visuelle Effekte in atemberaubendem Tempo dank zweier Shader-Fließkommaeinheiten mit 64-bit Texturfilter. Sie wird, vor allem bei Szenen mit einer vielfachen Anzahl von Lichtquellen und Objekten, wie id Software’s DOOM 3, von der NVIDIA UltraShadow II Technologie ergänzt. Außergewöhnliche Bildqualität gewährleistet dabei die ebenfalls neue NVIDIA Intellisample 4.0 Technik dank Kantenglättung mit erweiterter Belichtungskorrektur und verbesserten anisotropischen Filtern. Die NX7600GT-VT2D256E-HD ist SLI fähig. Hierdurch ist beim Parallelbetrieb im Verbund mit einer zweiten Karte des gleichen Typs, bei entsprechend optimierter Software, fast eine Verdopplung der Grafikleistung möglich. Volle DirectX-9.0- und OpenGL-Unterstützung der NX7600GT-VT2D256E-HD garantieren höchste Kompatibilität zu den neuesten 3D-Spielen und -Anwendungen. Dank NVIDIA nView auch im Mehrbildschirm-Betrieb.

In Punkto Multimedia und Unterhaltung sorgt die integrierte NVIDIA Purevideo Technologie für Videowiedergabe in Heimkino-Qualität. Die eigene Videoprozessoreinheit im GeForce 7900GT Grafikkern beschleunigt dabei die Bearbeitung und Wiedergabe von Videos, speziell die HD-Wiedergabe und –Aufzeichnung, und bietet optimale Unterstützung für Micorsoft Windows Media Video 9 (WMV9 / VC-1) und H.264. Die hardwareseitige gestützte Decodierung ist High-Definition (HDTV) tauglich bis zu einer maximalen Auflösung von 1080p (1920x1080 Bildpunkte mit Vollbild-Wiedergabe). Dank Unterstützung des digitalen Kopierschutz-Verfahren HDCP (High Bandwith Digital Copy Protection), wie er auf kommenden HD-DVD- und Blu-Ray-Disc-Medien eingesetzt wird, ist die NX7600GT-VT2D256E-HD voll HD fähig! HDCP (High Bandwidth Digital Content Protection) ist der Kopierschutz für die neuen digitalen Videoschnittstellen DVI und HDMI. Nur wenn HDCP korrekt vom Hersteller in beiden verbundenen Geräten implementiert wurde, ist für Videodaten ein problemloses Funktionieren der Interfaces DVI und HDMI sichergestellt.

Die NVIDIA Digital Vibrance Control 3.0 Erweiterung bietet zu guter letzt dem Anwender die Möglichkeit zur digitalen Anpassung der Farbwerte an die persönlichen Bedürfnisse am Arbeitsplatz oder Zuhause. Hierdurch wird eine optimale und exakte farbgetreue Darstellung bei verschiedensten Lichtverhältnissen ermöglicht.

Die technischen Details der neuen Mittelklasse sehen wie folgt aus:
  • Schnittstelle: PEG (16x PCI-Express)
  • Grafikchip: Geforce 7600GT
  • GPU-Core: G73
  • Core-Taktfrequenz: 580 MHz
  • Herstellungsprozess: 90 nm
  • Speicher: 256 MByte GDDR3
  • Speicheranbindung: 128 bit
  • Zugriffszeit: 1,4ns
  • Speichertakt: 1500 MHz DDR (2x 750 MHz)
  • RAMDAC: 2x 400 MHz
  • SLI fähig: Ja
  • Monitorausgänge: 2x DVI mit HDCP
  • Video-In/-Out (ja/nein): ja/ja
  • GPU-Kühler: Nvidia Referenzkühlung
  • OpenGL Support: OpenGL 2.0
  • DirectX Support: DirectX 9.0
  • Pixel Pipelines: 12
  • Vertex Shadereinheiten: 5
  • Sonstige Features: NVIDIA CineFX 4.0, NVIDIA Intellisample 4.0, NVIDIA Purevideo, NVIDIA UltraShadow II, NVIDIA Digital Vibrance Control 3.0, NVIDIA nView
  • Lieferumfang: Video-Out-Kabelpeitsche, S-Video-Verbindungskabel, Treiber- und Anwendungs-CD, zwei DVI-/VGA Adapter exklusive Vollversion von GT Legends
Neben den genannten Kabeln, Adaptern und der Software liegt der Karte eine exklusive Vollversion des mehrfach prämierten Rennspiels GT Legends. Die NX7600GT-VT2D256E-HD ist ab sofort zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 249 Euro erhältlich."



reported by doelf, Mittwoch der 28.06.2006, 23:21:32
MSI kündigt NX7900GT-VT2D256E-HD an

MSI bietet auf der NX7900GT-VT2D256E-HD nicht nur 50 MHz mehr Chip- und 105 MHz mehr Speichertakt als eine standardmäßige GeForce 7900 GT, sondern implementiert auch HDCP.

Mit HDCP werden nun endlich auch Grafikkarten wirklich "HD ready", denn zur digitalen Wiedergabe hochauflösender Videos auf Bildschirmen und Fernsehgeräten muß auch der entsprechende Kopierschutz - eben HDCP (High Bandwith Digital Copy Protection) - implementiert sein. Sonst bleibt der Bildschirm beim Abspielen von Blu-ray Discs oder HD-DVDs in Zukunft einfach schwarz.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI NX7900GT-VT2D256E-HD - High-End-Grafikkarte mit HDCP und höherem Takt
Frankfurt am Main/ Taipei, 27. Juni 2006. Ab sofort bietet MSI eine High-End-Grafikkarte mit HDCP (High Bandwith Digital Copy Protection). Die somit HD ready Grafikkarte mit NVIDIA GeForce 7900GT Grafikprozessor ist etwas höher getaktet als die Standard Referenz-Variante und bietet somit höhere Leistung.

Bild Die High-End-Grafikkern G71 von NVIDIA wird im 90 nm Verfahren hergestellt und arbeitet somit wesentlich effizienter als Ihr Vorgänger. Auf der neuen MSI Grafikkarte NX7900GT-VT2D256E-HD ist die Prozessor ab Werk mit 500 MHz Corefrequenz getaktet. Über den 256 bit breiten Datenbus hat die GPU Zugriff auf eigene 256 MByte GDDR3-Speicher. Die ausgewählten Speicherbausteine haben eine sehr kurze, mittlere Zugriffszeit und sind serienmäßig mit 1,53 GHz (effektiv: 2x 765 MHz) getaktet. Mit dem MSI eigenen D.O.T.-Funktion lässt sich die Grafikkarte nochmals um gut 10% übertakten und somit noch mehr Leistung raus holen. Der neue, im 90 nm Produktionsverfahren hergestellte Grafikchip hat dabei ein weitaus geringere Wärmeverlustleistung als der G70-Core, wodurch er sich wesentlich besser zum Übertakten eignen dürfte.

Zwei integrierte 400 MHz RAMDACs geben das entsprechende Videosignal mit der höchsten Auflösung von 2048x1536 Bildpunkten bei 85 Hz Bildwiederholfrequenz nach außen. Hierzu stehen auf der NX7900GT-VT2D256E-HD zwei DVI-I-Schnittstellen sowie ein integrierter Videoausgang bereit. Wahlweise lässt sich mit dem beiliegenden DVI-auf-VGA-Adaper auch ein analoger Monitor anschließen. Bei dem Videoausgang handelt es sich um einen kombinierten Video-Ausgang mit HDTV-Unterstützung. Neben Treiber- und Anwendungs-CD liegen der Karte passend zwei DVI-/VGA Adapter, ein Stromkabel ein Video-Out-Adapter und ein S-Videokabel bei.

Herzstück des 7900GT-Grafikprozessors ist der neue G71-Core mit einer Vielzahl neuer Funktionen, wie etwa die neue NVIDIA CineFX 4.0 Engine. Diese ermöglicht noch komplexere visuelle Effekte in atemberaubendem Tempo dank zweier Shader-Fließkommaeinheiten mit 64-bit Texturfilter. Sie wird, vor allem bei Szenen mit einer vielfachen Anzahl von Lichtquellen und Objekten, wie id Software’s DOOM 3, von der NVIDIA UltraShadow II Technologie ergänzt. Außergewöhnliche Bildqualität gewährleistet dabei die ebenfalls neue NVIDIA Intellisample 4.0 Technik dank Kantenglättung mit erweiterter Belichtungskorrektur und verbesserten anisotropischen Filtern. Die NX7900GT-VT2D256E-HD ist SLI fähig. Hierdurch ist beim Parallelbetrieb im Verbund mit einer zweiten Karte des gleichen Typs, bei entsprechend optimierter Software, fast eine Verdopplung der Grafikleistung möglich. Volle DirectX-9.0- und OpenGL-Unterstützung der NX7900GT-VT2D256E-HD garantieren höchste Kompatibilität zu den neuesten 3D-Spielen und -Anwendungen. Dank NVIDIA nView auch im Mehrbildschirm-Betrieb.

In Punkto Multimedia und Unterhaltung sorgt die integrierte NVIDIA Purevideo Technologie für Videowiedergabe in Heimkino-Qualität. Die eigene Videoprozessoreinheit im GeForce 7900GT Grafikkern beschleunigt dabei die Bearbeitung und Wiedergabe von Videos, speziell die HD-Wiedergabe und –Aufzeichnung, und bietet optimale Unterstützung für Micorsoft Windows Media Video 9 (WMV9 / VC-1) und H.264. Die hardwareseitige gestützte Decodierung ist High-Definition (HDTV) tauglich bis zu einer maximalen Auflösung von 1080p (1920x1080 Bildpunkte mit Vollbild-Wiedergabe). Dank Unterstützung des digitalen Kopierschutz-Verfahren HDCP (High Bandwith Digital Copy Protection), wie er auf kommenden HD-DVD- und Blu-Ray-Disc-Medien eingesetzt wird, ist die NX7600GT-T2D256E-HD voll HD fähig! HDCP (High Bandwidth Digital Content Protection) ist der Kopierschutz für die neuen digitalen Videoschnittstellen DVI und HDMI. Nur wenn HDCP korrekt vom Hersteller in beiden verbundenen Geräten implementiert wurde, ist für Videodaten ein problemloses Funktionieren der Interfaces DVI und HDMI sichergestellt.

Die NVIDIA Digital Vibrance Control 3.0 Erweiterung bietet zu guter letzt dem Anwender die Möglichkeit zur digitalen Anpassung der Farbwerte an die persönlichen Bedürfnisse am Arbeitsplatz oder Zuhause. Hierdurch wird eine optimale und exakte farbgetreue Darstellung bei verschiedensten Lichtverhältnissen ermöglicht.

Die technischen Details der neuen Top-Class Grafikkarte sehen wie folgt aus:
  • Schnittstelle: PEG (16x PCI-Express)
  • Grafikchip: Geforce 7900GT
  • GPU-Core: G71
  • Core-Taktfrequenz: 500 MHz
  • Herstellungsprozess: 90 nm
  • Speicher: 256 MByte GDDR3
  • Speicheranbindung: 256 bit
  • Zugriffszeit: 1,4ns
  • Speichertakt: DDR1530 (2x 765 MHz)
  • RAMDAC: 2x 400 MHz
  • SLI fähig: Ja
  • Monitorausgänge: 2x DVI mit HDCP
  • Video-In/-Out: ja/ja
  • GPU-Kühler: MSI Kühler
  • OpenGL Support: OpenGL 2.0
  • DirectX Support: DirectX 9.0
  • Pixel Pipelines: 24
  • Vertex Shadereinheiten: 8
  • Sonstige Features: NVIDIA CineFX 4.0, NVIDIA Intellisample 4.0, NVIDIA Purevideo, NVIDIA UltraShadow II, NVIDIA Digital Vibrance Control 3.0, NVIDIA nView
  • Lieferumfang: Video-Out-Kabelpeitsche, S-Video-Verbindungskabel, Treiber- und Anwendungs-CD, Stromkabel, zwei DVI-/VGA Adapter exklusive Vollversion von GT Legens
Neben den genannten Kabeln, Adaptern und der Software liegt der Karte eine exklusive Vollversion des brandheißen und aktuellen Top-Spiels GT Legends bei. Die NX7900GT-VT2D256E-HD ist ab sofort zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 309 Euro erhältlich."



reported by doelf, Mittwoch der 28.06.2006, 21:54:41
Der Datenbankserver ist wieder online

Der Datenbankserver funktioniert nun wieder einwandfrei, Forum und Counter sind wieder in Betrieb. Wir hoffen, daß die Probleme damit wieder behoben sind.

Die Au-Ja Redaktion



reported by doelf, Mittwoch der 28.06.2006, 11:29:41
ATi Catalyst 6.6 ist da

ATi hat das Catalyst Treiberpaket 6.6 veröffentlicht. Mit diesem Release wächst die AVIVO Video Converter Engine auf 11,3 MByte, dafür schrumpft der 64-Bit Treiber auf 37,1 MByte. Auch die 32-Bit Version des Treibers unterstützt ab sofort nur noch ATis Radeon 9500 und höher, dafür spendiert ATi einen neuen Treiber für Mainboards mit ATi-Chipsatz.

Downloads für Grafikkarten: Downloads für Mainboards:


 
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reported by doelf, Mittwoch der 28.06.2006, 10:48:38
Neuer Patch und Proof of Concept für RAS-Lücke

Update: Wie es aussieht, hatte Microsoft die Sicherheitslücke im Remote Access Connection Manager Service nicht sauber geschlossen. Nach dem Aufspielen des Updates war die Einwahl ins Internet nicht mehr möglich.

Ein aktualisierter Patch soll dieses Problem nun beheben.

Zuvor war bereits Proof of Concept Quellcode veröffentlicht worden, der die Sicherheitslücke im RAS-Dienst von Windows Betriebssystemen ausnutzt. Es ist daher höchste Zeit für das Einspielen des aktualisierten Patches!

Hintergründe zum Proof of Concept Code:
Im Rahmen des Security Advisory (921923) empfiehlt Microsoft insbesondere Windows 2000 Nutzern, ihr Betriebssystem auf den neuesten Stand zu bringen, da mit der Veröffentlichung des Quellcodes auch Angreifer des Werkzeug in der Hand halten, die Sicherheitslücke im RAS-Dienst auszunutzen.

Microsoft wirft dem Autoren des Exploits, H.D. Moore, vor, Windows Benutzer, die noch keine Updates eingespielt haben, bewußt einer Gefahr auszusetzen.
"Microsoft is disappointed that certain security researchers have breached the commonly accepted industry practice of withholding vulnerability data so close to update release and have published exploit code, potentially harming computer users."
H.D. Moore wirft Microsoft im Gegenzug vor, die Lücke heimlich und ohne Hinweise geschlossen zu haben, so daß Sicherheitsexperten einen Angriff über diese Schwachstelle nicht erkennen können.
"Microsoft never mentioned this specific vulnerability in the advisory or to the Microsoft 0-Day Club (Microsoft Security Support Alliance), which meant that no intrusion detection systems were able to detect the Metasploit module at the time of this writing."
Zudem würde Microsoft auf der einen Seite Details erbeten, ihm auf der anderen Seite dann jedoch als den Bösen darstellen.
"The point of this rant is that Microsoft is doing themselves a disservice by asking for vulnerability information on one hand and then condemning the folks who provide it with the other."


 
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reported by doelf, Mittwoch der 28.06.2006, 10:19:24
Mac OS X Update 10.4.7 verfügbar

Mit dem Mac OS X Update 10.4.7 für die PPC und Intel Architektur werden einige Probleme und Schwachstellen im Betriebssystem behoben und auch Fehler in Softwarepaketen berichtigt.

Ein Update für AFP (Apple Filing Protocol) soll verhindern, daß Verbindungen blockiert oder abgebrochen werden. Zudem ist es nun wieder möglich, mit Programmen von Adobe oder Quark auf AFP gemountete Datenträger zu speichern - beim Update auf die Version 10.4.6 hatte sich hier ein Fehler eingeschlichen. Zudem behebt Apple Probleme mit Bluetooth Verbindungen, bei der Audio-Wiedergabe mit QuickTime, iTunes, Final Cut Pro und Soundtrack Pro, bei der Schriftarten-Verwaltung und Anzeige von Icons. Hier eine Übersicht aller Aktualisierungen:
  • preventing AFP deadlocks and dropped connections
  • saving Adobe and Quark documents to AFP mounted volumes
  • Bluetooth file transfers, pairing and connecting to a Bluetooth mouse, and syncing to mobile phones
  • audio playback in QuickTime, iTunes, Final Cut Pro, and Soundtrack Pro applications
  • ensuring icons are spaced correctly when viewed on desktop
  • determining the space required to burn folders
  • iChat audio and video connectivity, creating chat rooms when using AIM
  • importing files into Keynote 3
  • PDF workflows when using iCal and iPhoto
  • reliable use of Automator actions within workflows
  • importing and removing fonts in Font Book
  • syncing addresses, bookmarks, calendar events and files to .Mac
  • compatibility with third party applications and devices
  • previous standalone security updates
Download:


 
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reported by doelf, Mittwoch der 28.06.2006, 09:49:30
Update: Nero 7.2.3.2b

Die beliebte CD- und DVD-Brennsuite Nero liegt ab sofort in der Version 7.2.3.2b vor. Über die Änderungen gibt es keine Informationen, da die Release Notes nicht über die Version 7.0.1.2 hinausreichen.

Download: Nero 7.2.3.2b - 129,68 MByte (130,84 MByte mit yahoo! Toolbar)


 
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reported by doelf, Dienstag der 27.06.2006, 11:27:07
Scythe Quiet Drive passive HDD-Kühlung und -Dämmung im Test

Wer seinen PC auf einen leisen Betrieb optimiert, kommt irgendwann an den Punkt, an dem die Festplatten stören. Doch wenn man die Festplatten dämmen will, muß man zugleich für eine ausreichende Kühlung sorgen. Scythes Quiet Drive vereint passive Kühlung, Schalldämmung und Entkopplung für gängige 3,5-Zoll Festplatten.
Bild

Wir werden im folgenden Test die Kühlleistung, die Kompatibilität und die Dämmeigenschaften des Quiet Drive untersuchen und mit A.C.Ryans XTOR Xilencer vergleichen.

Im Test: Scythe Quiet Drive passive HDD-Kühlung und -Dämmung


 
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reported by doelf, Montag der 26.06.2006, 14:38:19
AMD sieht breite Unterstützung für 4x4 Plattform

Multi-Sockel-Prozessorplattformen wie AMDs 4x4, bei der zwei Dual-Core Prozessoren zum Einsatz kommen sollen, sind besonders gut für Spiele geeignet. Multi-threaded programmierte Spiele sind daher die ersten Applikationen, die Vorteile aus einem System mit mehreren CPU-Kernen ziehen.

Ja, ich kann förmlich sehen, wie sich die Stirn bei einigen unserer Leser in Falten legt und sich ein Gedanke manifestiert: "Was haben die den Jungs von Au-Ja denn heute in den Kaffee gekippt?"
Die Antwort ist einfach: "Milch".

Doch das erklärt keinesfalls die einleitende Aussage dieser Meldung, denn diese ist, nach dem heutigem Stand der Dinge, schlicht und einfach falsch. CAD- und Rendering-Software, Video- und Audiobearbeitungen und auch Fotoapplikationen profitieren von mehreren CPU-Kernen. Spiele werden jedoch zum Großteil immer noch single-threaded programmiert und selbst die wenigen Spiele, die multi-threaded programmiert wurden, zeigen keine großen Leistungsgewinne beim Einsatz mehrerer CPU-Kerne. Doch genau diese Aussage macht AMD:
"Multi-Threaded Spiele zählen zu den ersten Applikationen, die die Vorteile von Multi-Sockel-Prozessorarchitekturen wie die kommende 4x4 Plattform für PC-Begeisterte nutzen und die Leistungsfähigkeit neuer PC-Technologien demonstrieren."
Spiele sind so ziemlich die letzten Anwendungen, die den Schritt ins multi-threaded Zeitalter antreten. Wir sind verwundert, können uns keinen Reim aus dieser Aussage machen und zitieren lieber auch den Rest der Pressemitteilung:
"Breite Unterstützung der Software-Industrie für AMDs kommende '4x4' Plattform
- Software-Entwickler nutzen Vorteile von AMDs Multicore-Prozessoren mit Direct Connect Architecture -

Sunnyvale, CA, 26. Juni 2006 - AMD gab heute bekannt, dass seine kommende Multi-Sockel-Prozessorplattform mit dem Codenamen '4x4' durch führende Software- und Spiele-Entwickler wie Bioware, Cakewalk, Crytek, Havok, Irrational Games, Midway, NERO und Sony unterstützt wird. Damit nutzen die Software-Entwickler alle Vorteile von AMDs Multicore-Prozessoren mit Direct Connect Architecture für Computersysteme mit höchster Rechenleistung.

'Die Zukunft der PC-Industrie wird geprägt sein durch Multi-Core Prozessorlösungen für besonders rechenintensive Multi-Threading-Applikationen,' so Bob Brewer, AMDs Corporate Vice President, Desktop Business. 'Mit der 4x4 Plattform für PC-Begeisterte können Software-Entwickler einzigartige Multi-Threading-Applikationen für private Computernutzer realisieren.

Multi-Threaded Spiele zählen zu den ersten Applikationen, die die Vorteile von Multi-Sockel-Prozessorarchitekturen wie die kommende 4x4 Plattform für PC-Begeisterte nutzen und die Leistungsfähigkeit neuer PC-Technologien demonstrieren.

'Mit Crysis, unserem führenden Produkt, überschreiten wir hinsichtlich Spielephysik, intelligenter Spieleführung und Bildern in Kinoqualität alle bisherigen Leistungsgrenzen,' so Cevat Yerli, Präsident und CEO von Crytek. 'In Verbindung mit einem Multi-Core System wie die mit Spannung erwartete 4x4 Plattform für PC-Begeisterte von AMD ermöglicht Crysis künftig noch spannendere Spiele-Erlebnisse.'

Spiele sind häufig in den Schlagzeilen, wenn es um leistungsfähige Produkte geht. Durch die Vorstellung einer Multi-Sockel-Prozessorplattform für PCs erhalten auch Multimedia-Entwickler und Computernutzer eine Lösung mit hohem Funktionsumfang, die genau ihre Anforderungen erfüllt.

'Mit AMDs Kombination aus HyperTransport-Technologie und integriertem Memory-Controller erhalten wir genau die Bandbreite, die wir benötigen, um die Leistung von Multi-Core Systemen auf eindrucksvolle Weise zu skalieren,' so Curtis Palmer, Senior Vice President, Chief Technologist, Sony Media Software. 'Beim Einsatz von AMDs Multi-Sockel-Lösung mit vier Kernen und Direct Connect Architecture können Anwender, die mit Sony Vegas 6 arbeiten, High-Definition Videos mit einzigartigen Reaktionsgeschwindigkeiten bearbeiten und Effekte einsetzen, die mit bisheriger Hardware nicht möglich waren.'

Zusätzlich zu den zahlreichen Multi-Core Applikationen und Spielen, die sich derzeit in der Entwicklung befinden, suchen Entwickler Technologie, mit der sie ihre Visionen umsetzen und die Leistungsgrenzen bisheriger Hardware überwinden können. AMDs geplante Architektur für PC-Enthusiasten unterstützt Entwickler dabei, selbst extreme Vorstellungen Realität werden zu lassen: intensives symmetrisches Multi-Processing, extremes Multi-Tasking, KI (Künstliche Intelligenz), atemberaubende Spielabläufe, weiterentwickelte physikalische Effekte, intensive 3D- und Kinoeffekte."


 
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reported by doelf, Montag der 26.06.2006, 13:16:50
Coolink stellt Chipsatzkühler "Mainboard Silencer" vor

Der "Mainboard Silencer" von Coolink ist ein passiver Chipsatzkühler, der sich mit Hilfe von Pushpins auf vielen Mainboards befestigen läßt. Doch was tun, wenn der Chipsatzkühler des Mainboards mit Halteklammern befestigt ist?

In diesem Fall soll der "Mainboard Silencer" mit einem selbstklebenden Wärmeleitpad befestigt werden, eine Methode, von der wir eher die Finger lassen würden. Für die Montage mittels Pushpins sehen wir hingegen keinerlei Probleme.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Coolink stellt den Chipsatzkühler Mainboard Silencer vor
Wien / Taipei, den 22. Juni 2006 - Coolink stellte heute den neuen passiven Chipsatz-Kühler 'Mainboard Silencer' vor. Der Mainboard Silencer ist mit allen ATX-Mainboards kompatibel und eignet sich hervorragend, um laute Northbridge-Kühler zu ersetzen und so das ganze System deutlich leiser zu machen.

Bild 'Viele Mainboards sind mit unterdimensionierten Kühlkörpern ausgestattet, die nur mit schnellen, lauten Lüftern die erforderliche Kühlleistung erzielen können', erklärt Timothy Chu, Coolink CEO, 'Mit dem Mainboard Silencer geben wir Kunden die Möglichkeit, einfach und günstig eine lästige Lärmquelle im Gehäuse auszuschalten.'

Um eine optimale Passiv-Kühlleistung zu erzielen, ist der Coolink Mainboard Silencer komplett aus Aluminium gefertigt. Die abgestufte Oberkante des Kühlkörpers garantiert maximale Kompatibilität mit großen CPU-Kühlern.

Die Befestigung des Mainboard Silencers erfolgt wahlweise über die Push-Pin Montagelöcher des Mainboards oder über das mitgelieferte selbstklebende Wärmeleit-Pad, durch das der Mainboard Silencer universal auch auf anderen Chips als der Northbridge eingesetzt werden kann.

Preise und Verfügbarkeit
Der Mainboard-Silencer ist ab sofort bei Coolinks internationalen Vertriebspartnern erhältlich. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt EUR 5,90."


 
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reported by doelf, Montag der 26.06.2006, 13:05:26
Intel startet drittes Werk für 65 nm Fertigung in Großserie

Die dritte Chip-Fabrik für die Großserienproduktion von Prozessoren im 65 nm Fertigungsprozess steht im irischen Leixlip. Die Fab 24-2 wird sich auf die Produktion von Mehrkern-Prozessoren konzentrieren.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Intel eröffnet dritte Chip-Fabrik für die Großserienproduktion im 65 Nanometer Prozess
Feldkirchen, den 23. Juni 2006 - Intel hat gestern im irischen Leixlip eine neue Halbleiterfabrik für die Großserienproduktion offiziell eröffnet. Damit baut das Unternehmen seine führende Stellung bei der Chip-Herstellung weiter aus: Intel verfügt nun über drei Halbleiterfabriken, die 65 Nanometer Prozesstechnik nutzen. Die Fabrik in Irland ist die erste seiner Art in Europa, die 65 Nanometer Chips in Großserie produziert.

Die neue Fab 24-2 ist eine der modernsten Halbleiterfabriken weltweit, in der Mehrkern Mikroprozessoren in großer Stückzahl gefertigt werden. Die beiden anderen sind die US-amerikanischen Intel-Fabriken Fab 12 in Arizona und Fab D1D in Oregon. In der neuen Fabrik, deren Bau zwei Milliarden US-Dollar kostete, produziert Intel seit drei Monaten auf Basis der 65 Nanometer (nm) Prozesstechnik Chips auf den derzeit größten Wafern (300 mm). Damit ermöglicht der neue Standort die Verbindung größtmöglicher Stückzahlen mit den niedrigsten Kosten.

Neues Werk ermöglicht Überkreuzproduktion
'Mit den neuen Dual-Core-Prozessoren die auf unserer Intel Core Mikroarchitektur basieren bauen wir unsere Technologieführerschaft weiter aus', erklärt Paul Otellini, President und CEO bei Intel. 'Unser Know-how und unsere Produktionsanlagen spielen bei der Herstellung die entscheidende Rolle.'

Mit der Eröffnung der dritten Fabrik für Computerchips mit Strukturbreiten von 65 nm ist Intel ein wichtiger Schritt gelungen diese Prozesstechnik zu etablieren. Intel produziert derzeit über die Hälfte seiner Mikroprozessoren für PCs und Server auf Basis der 65 nm Technik und hat damit den sogenannten 'Cross-over' erreicht. Laut Otellini tragen dazu auch die in Irland verwendeten 300 mm Wafer bei. Dieser Schritt zeigt den Vorsprung auf, den Intel besitzt: Die meisten Chip-Hersteller haben bislang noch keine Produkte ausgeliefert, die auf der 65 nm Technik basieren.

'Intel ist in der Lage, die 65 Nanometer Silizium Technologie an drei Standorten für die Großserienproduktion einzusetzen. Das macht den entscheidenden Unterschied aus', erklärt Otellini. 'Die Kombination aus 65 Nanometer Technologie und der neuen Core Mikroarchitektur eröffnet uns völlig neue Möglichkeiten. Davon profitieren unsere Kunden ganz besonders.'

Intel ist nicht nur bei der 65 nm Technik führend, sondern plant Ende 2007 - also nur knapp zwei Jahre nach dem Produktionsstart mit dem 65 nm Prozess - die Produktion mit der 45 nm Prozesstechnik.

Weitere Prozessoren in Kürze
Neben den Intel Core2 Duo Prozessoren für Desktops (Codename 'Conroe') und Notebooks (Codename 'Merom') werden diesen Sommer auch die Dual-Core Intel Xeon Prozessoren 5100 Serie (Codename 'Woodcrest') vorgestellt.

Intel, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de/pressroom ."


 
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reported by doelf, Montag der 26.06.2006, 00:24:11
Im Test: Chieftec CA-01SL-SL-B (CA-01SLD) Big Tower

Wer kennt nicht die Frage, ob es auch etwas mehr sein darf? Die meisten Computerbenutzer scheinen sich für etwas weniger zu entscheiden und wählen ein Midi-Tower Gehäuse. Doch wer viele Laufwerke hat oder seine Festplatten passiv kühlen und entkoppeln möchte, braucht mehr Platz. Und den bietet beispielsweise ein Big-Tower.
Bild

Aus dieser Gattung haben wir uns das Chieftec CA-01SL-SL-B Gehäuse angesehen, das zuweilen auch als Chieftec CA-01SLD angeboten wird. Dieses Gehäuse bietet Platz für fünf 92 mm sowie zwei 120 mm Lüfter, zudem können sechs 5 1/4-Zoll und zehn 3,5-Zoll Laufwerke, zwei davon mit externem Zugriff, verbaut werden. Unser Forumsveteran Loner hat sich diesen Big-Tower ganz genau angesehen.

Zum Testbericht: Chieftec CA-01SL-SL-B (CA-01SLD) Big Tower


 
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reported by doelf, Sonntag der 25.06.2006, 21:25:26
Neue Styles zum Spiel

Es stehen zwei neue Styles für www.Au-Ja.de zur Verfügung. Passend zum aktuellen Spiel kann unsere Webseite mit Oranje-Wohnwagen oder in portugisischen Farben geschmückt werden ;-)

Natürlich stehen auch weiterhin Styles für Australien und Deutschland zur Verfügung sowie einige fußballfreie Designs - z.B. für Österreich. Im weiteren Lauf der WM werden mit Sicherheit noch einige Styles hinzukommen.

Zu den Au-Ja Styles...


 
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reported by doelf, Sonntag der 25.06.2006, 16:10:37
Aktuelle Testberichte und Artikel unserer Partner

Unsere Partnerseiten haben diese Woche DVD-Brenner, Grafikkartenkühler und Smartphones getestet. Hinzu kommt eine Anleitung für den Bau eines einfachen Wasserkühler-Prüfstandes.

Hard Tecs 4U

  • PreviewBenQ DW1655 vs. Lite-On SHW-16H5S: Obwohl mit der Geschwindigkeit das Ende der Fahnenstange (beinahe) erreicht ist, erscheinen immer mehr neue Brenner auf dem Markt, die sich in ihrer Spezifikation immer weniger voneinander unterscheiden. Ein DVD-Brenner kann sich heutzutage also nicht mehr auf Grund noch größerer Zahlen auf der Verpackung durchsetzen, sondern am ehesten durch Qualität von der Konkurrenz abheben. Die immer länger werdenden Listen unterstützter Medientypen oder neuer Technologien entfernen bei einigen Nutzern wohl eher den letzten Rest an Klarheit. Diesmal treten zwei DVD-Brenner gegeneinander an, die zwar keine Unterstützung für DVD-RAM beinhalten, dafür aber mit LightScribe-Fähigkeit ausgestattet sind...


Kaltmacher

  • Thermalright V-1 Ultra VGA Heatpipe Kühler: Neulich in einem Zimmer irgendwo in Deutschland. "Bin ich in der Sauna ?" denkt sich die Grafikkarte, während der arme Tropf vor dem Computer krampfhaft den Gehörschutz sucht. Solche Szenen spielen sich leider viel zu oft ab. Um verglühte GPUs und taube Ohren zu verhindern, gibt es jedoch die verschiedensten Kühllösungen für Grafikkarten zum Nachrüsten. Ein Vertreter dieser Nachrüstlösungen, ist der Thermalright V-1 Ultra VGA Heatpipe Kühler, der uns von PC-Cooling freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde. Ob er gut kühlt und dabei unsere Ohren schont wird dieser Test zeigen...
  • FETHeater (Wps-lite): Da ich immer wieder gefragt werde, ob es nicht möglich sei, eine kostengünstige Variante des Wps zu bauen, habe ich den FETHeater entwickelt, den ich hier nun vorstellen möchte. Zur Erinnerung: Der Wps ist der Wasserkühler-Prüfstand, den Bismarck und ich vor einiger Zeit hier bei KM entwickelt haben...


MiniTechNet

  • PreviewTyphoon MyPhone und MyGuide M500 Smartphones: Der Typhoon MyPhone M500 und MyGuide 500 sind besonders vielseitige Smartphones und PocketPCs. Mit Quadband kann man sie fast nahezu weltweit zum telefonieren verwenden, und mittels Bluetooth und Infrarot lassen sich Dateien austauschen oder Bluetooth Geräte verbinden, während die 1.3 Megapixel Digitalkamera mit Videofunktion Eindrücke festhält. Der Typhon MyGuide M500 verzichtet auf die Kamerafunktion, ist allerdings neben Smartphone und PocketPC auch ein GPS Navigator. Mit Beiden kann man Dokumente im Word und Excel Format verwalten, seinen Terminplaner und Emails mit dem Microsoft Outlook synchronisieren. Dazu kommt noch die Fähigkeit, MP3 Dateien und Videos abspielen zu können. Ein Multifunktionsgerät für die Hosentasche halt...




reported by doelf, Sonntag der 25.06.2006, 15:51:51
Reverse-HyperThreading von AMD zum Conroe Launch?

Die Gerüchte zum Thema Reverse-HyperThreading halten sich beharrlich. Bereits im April wurde spekuliert, daß AMD eine Technik in der Hinterhand halte, mit der auch singlethreaded programmierte Anwendungen mehrere CPU-Kerne nutzen können.

Diese Technik wurde zum Launch des Sockel AM2 erwartet, doch statt Reverse-HyperThreading gab es nur minimale Leistungssteigerungen bei Verwendung von DDR2-800 Arbeitsspeicher. Nun rückt der Termin näher, an dem Intel seine neue Core-Microarchitektur präsentieren wird, und die Gerüchteküche brodelt wieder heftigst. Hat AMD Reverse-HyperThreading als Geheimwaffe gegen den Conroe zurückgehalten?

Bei theinquirer.net ist man sich sicher, daß AMD seinem Mitbewerber Intel den Conroe-Lauch durch die Vorstellung von Reverse-HyperThreading gründlich versalzen möchte. Angeblich soll ein AMD Athlon 64 3800+ durch die Verwendung von Reverse-HyperThreading in der Lage sein, einen Intel Core 2 Duo E6300 in Grund und Boden zu rechnen. Gerade für Spieler wäre eine solche Technik interessant, da die Mehrzahl der Spiele den zweiten CPU-Kern völlig ignorieren. Nun ja, wir sind gespannt.

Völlig aus der Luft gegriffen ist Reverse-HyperThreading jedenfalls nicht. Bereits am 19. Dezember 2005 kündigte NEC ein solche Technologie an:
"This technology deploys multiple processor cores on a chip and effectively utilizes these multiple resources by parallelizing application programs. However, parallelization with conventional multiprocessor technology requires the manual modification of application source programs. Manual labor increases the development and verification cost for software development, which is in turn made more complex by the growing size and complexity of the software itself. Therefore, multiprocessor technology, which can automatically parallelize application programs without manual modification, has been long sought after in this field. However, nobody has succeeded in bringing automatic parallelization technology to a practical stage to date.

NEC believes that its automatic parallelization technology is the first to be brought to a stage of practical use. This is supported by the fact that NEC has succeeded in operating this technology on a field-programmable gate array (FPGA). Moreover, its implementation has confirmed that only a marginal hardware extension is required and that application program speed is actually accelerated..."


 
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reported by doelf, Sonntag der 25.06.2006, 14:23:43
NVIDIA ForceWare 91.31 WHQL verfügbar

Nachdem NVIDIA kürzlich die Treiberversion 91.31 bereits als Beta-Version veröffentlicht hatte, reicht der Grafikspezialist nun die WHQL-zertifizierte Variante für Windows 2000, XP, Media Center Edition und XP 64-Bit nach. Folgende Änderungen gibt NVIDIA bekannt:
"Single-GPU Issues Resolved
  • NVIDIA Control Panel: SLI Antialiasing option is erroneously visible at the 3D Settings->Manage 3D Settings page. SLI AA settings are now available in the Antialiasing Settings control. Selecting SLI AA will override the predefined SLI rendering mode for applications with a profile.
  • NVIDIA Control Panel: The 3D preview image in the Adjust Image Settings with Preview page does not update when "Balanced" is selected on the slider.
  • NVIDIA Control Panel: The Red/Green/Blue Color settings are not saved when closing and then re-opening the panel.
  • Improved mouse performance on Oblivion.
  • GeForce 7950 GX2, NVIDIA Control Panel: 8x and 16xS antialiasing settings on application profiles are not saved when closing and reopening the control panel.
  • GeForce 7950 GX2, Windows XP Professional x64, NVIDIA Control Panel: An error message appears when opening the Adjust Image Setting with Preview page.
  • GeForce 7950 GX2, NVIDIA Control Panel: After selecting 'Alternate frame 2' from the Multi-GPU performance mode list box, the setting reverts to 'Alternate frame rendering' when reopening the panel.
  • GeForce 7900 GTX: WMV content is corrupted when played in overlay mode.
  • GeForce 7900 GT/GS: Model position graph editor response is slow in the Lightwave 8.5 Layout workbench..
  • GeForce 7800, NVIDIA Control Panel: "Always run fan at highest speed" option in the Adjust Overclock Settings page is not accessible.
  • GeForce 7300 LE/GS: The HD file "PBS - Omaha Zoo RR.mpg" shows corruption when played after playing an inverse telecine clip.
  • GeForce 6600 GT: 'Cannot play file' error occurs when attempting to play an MPEG file with Full-screen Video Mirror enabled under nView Clone mode.
  • GeForce 5200 FX: 709 colorspace not properly displayed on highdefinition content.
SLI Technology Issues Resolved
  • [SLI]: SLI performance is evident on bridgeless boards only if antialiasing is enabled using the driver control panel.
  • [SLI]: Cold War, protected with Star Force, does not respond to SLI multi-GPU mode.
  • NVIDIA Quadro FX 4500 X2, SLI: After enabling SLI, the SLI menu disappears from the classic NVIDIA control panel.
  • Windows XP Professional x64, NVIDIA Quadro FX 4500, SLI: The system freezes after enabling SLI and Frame Sync.
  • NVIDIA Quadro FX 4400, SLI Workstation: There is no video when running the Sleeper test.
  • GeForce 7950 GX2, SLI: Oblivion hangs with SLI mode enabled."


 
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reported by doelf, Sonntag der 25.06.2006, 12:28:32
MSI mit passiv gekühlte Grafikkarten für die Mitelklasse

Mit der NX7600GS-T2D256EH (GeForce 7600 GS mit 400 MHz und 256 MByte DDR2-800 Speicher) und der NX7600GT-T2D256EZ (GeForce 7600 GT mit 560 MHz und 256 MByte GDDR3-1400 Speicher) kündigt MSI zwei neue Grafikkarten an, die ohne Lüfter auskommen und daher völlig lautlos arbeiten. Möglich wird die passive Kühlung durch die hohe Effizienz der aktuellen GPUs von NVIDIA.

Ich zitiere die Pressemitteilung zur MSI NX7600GS-T2D256EH:
"MSI NX7600GS-T2D256EH - Passiv gekühlte 7600GS-Variante von MSI
Frankfurt am Main/ Taipei, 22. Juni 2006. MSI kündigt die sofortige Verfügbarkeit der neuen, passiv gekühlten Mid-Range-Grafikkarte NX7600GS-T2D256EH mit NVIDIA GeForce 7600GS Grafikprozessor an. Eine optimale Lösung für Office-PCs wie für den Rechner daheim mit gediegener 3D-Grafikpower für aktuelle Spiele.

Bild Der neue NVIDIA G73 Grafikkern wird im 90 nm Verfahren hergestellt und arbeitet somit wesentlich effizienter als seine Vorgänger. Auf der neuen MSI Grafikkarte NX7600GS-T2D256EH ist der Prozessor ab Werk mit 400 MHz Corefrequenz getaktet. Über den 128 bit breiten Datenbus hat die GPU Zugriff auf 256 MByte DDR2-Speicher. Dieser hat eine sehr kurze, mittlere Zugriffszeit von nur 2,5 ns und ist serienmäßig mit 800 MHz (effektiv: 2x 400 MHz) getaktet. Wem das nicht reicht kann mit dem MSI eigenen D.O.T.-Funktion die Grafikkarte nochmals um gut 10% übertakten und somit noch mehr Leistung raus holen.

Zwei integrierte 400 MHz RAMDACs geben hoch qualitative Videosignale mit einer Auflösung von bis zu 2048x1536 Bildpunkten bei 85 Hz Bildwiderholfrequenz aus. Hierzu stehen auf der NX7600GS-T2D256EH zwei DVI-I-Schnittstellen sowie ein integrierter Videoausgang bereit. Wahlweise lässt sich mit dem beiliegenden DVI-auf-VGA-Adaper auch ein analoger Monitor anschließen. Bei dem Videoausgang handelt es sich um eine S-Video/Composite kombinierte Video-Schnittstelle mit HDTV-Unterstützung. Neben Treiber- und Anwendungs-CD liegen der Karte dazu passend zwei DVI-/VGA Adapter, ein Video-Out-Adapter und ein S-Videokabel bei.

Wegen der geringen Abwärme des im 90 nm Verfahren hergestellten G73-Grafikkerns kann die NX7600GS-T2D256EH mit einem einfachen Kühler (Heatsink) ausreichend gekühlt werden. Der massive Metallkörper strahlt die Wärme von GPU und Speicher über die gesamte Fläche ins PC-Gehäuse ab. Der 7600GS-Grafikprozessors mit seinem G73-Core bietet eine Vielzahl neuer Funktionen, wie etwa die neue NVIDIA CineFX 4.0 Engine. Diese ermöglicht noch komplexere visuelle Effekte in atemberaubendem Tempo dank zweier Shader-Fließkommaeinheiten mit 64-bit Texturfilter. Sie wird, vor allem bei Szenen mit einer vielfachen Anzahl von Lichtquellen und Objekten, wie id Software’s DOOM 3, von der NVIDIA UltraShadow II Technologie ergänzt. Außergewöhnliche Bildqualität gewährleistet dabei die ebenfalls neue NVIDIA Intellisample 4.0 Technik dank Kantenglättung mit erweiterter Belichtungskorrektur und verbesserten anisotropischen Filtern. Die NX7600GT -T2D256E ist SLI fähig. Hierdurch ist beim Parallelbetrieb im Verbund mit einer zweiten Karte des gleichen Typs und bei entsprechend optimierter Software fast eine Verdopplung der Grafikleistung möglich. Volle DirectX-9.0- und OpenGL-Unterstützung der NX7600GS-T2D256EH garantieren höchste Kompatibilität zu den neuesten 3D-Spielen und -Anwendungen. Dank NVIDIA nView auch im Mehrbildschirm-Betrieb.

In Punkto Multimedia und Unterhaltung sorgt die integrierte NVIDIA Purevideo Technologie für Videowiedergabe in Heimkino-Qualität. Die eigene Videoprozessoreinheit im GeForce 7600GS Grafikkern beschleunigt dabei die Bearbeitung und Wiedergabe von Videos, speziell die HD-Wiedergabe und bietet optimale Unterstützung für Microsoft Windows Media Video 9 (WMV9 / VC-1) und H.264. Die hardwareseitige gestützte Decodierung ist High-Definition (HDTV) tauglich bis zur maximalen Auflösung 1080p (1920x1080 Bildpunkte mit Vollbild-Wiedergabe).

Die NVIDIA Digital Vibrance Control 3.0 Erweiterung bietet zu guter letzt dem Anwender die Möglichkeit zur digitalen Anpassung der Farbwerte an die persönlichen Bedürfnisse am Arbeitsplatz oder Zuhause. Hierdurch wird eine optimale und exakte farbgetreue Darstellung bei verschiedensten Lichtverhältnissen ermöglicht.

Die NX7600GS-T2D256EH ist ab sofort zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 119 Euro erhältlich."
Und hier die Pressemitteilung zur MSI NX7600GT-T2D256EZ:
"MSI NX7600GT-T2D256EZ - Die lautlose Mittelklasse wird neu definiert!
Frankfurt am Main/ Taipei, 22. Juni 2006. Kaum zwei Monate auf dem Markt stellt MSI eine geräuschlose Variante auf Basis des NVIDIA GeForce 7600GT Prozessor Die im eigenen Design gefertigte NX7600GT-T2D256EZ mit dem G73-Core der siebten Generation von NVIDIA bietet den vollen Leistungsumfang der Standard Referenz Mid-Range-Grafiklösung mit Lüfter, jedoch bei 0 dB Geräuschemission!

Bild Die neue NVIDIA G73 Grafikkern wird im 90 nm Verfahren hergestellt und arbeitet somit wesentlich effizienter als seine Vorgänger. Auf der neuen MSI Grafikkarte NX7600GT-T2D256EZ ist der Prozessor ab Werk mit 560 MHz Corefrequenz getaktet. Über den 128 bit breiten Datenbus hat die GPU Zugriff auf eigene 256 MByte GDDR3-Speicher. Diese haben eine sehr kurze, mittlere Zugriffszeit von 1,4 ns und sind serienmäßig mit 1,4 GHz (effektiv: 2x 700 MHz) getaktet. Mit dem MSI eigenen D.O.T.-Funktion lässt sich die Grafikkarte dabei nochmals um gut 10% übertakten und somit noch mehr Leistung raus holen.

Zwei integrierte 400 MHz RAMDACs geben hoch qualitative Videosignale mit einer Auflösung von bis zu 2048x1536 Bildpunkten bei 85 Hz Bildwiderholfrequenz aus. Hierzu stehen auf der NX7600GT-T2D256EZ zwei DVI-I-Schnittstellen sowie ein integrierter Videoausgang bereit. Wahlweise lässt sich mit dem beiliegenden DVI-auf-VGA-Adaper auch ein analoger Monitor anschließen. Bei dem Videoausgang handelt es sich um eine S-Video/Composite kombinierten Video-Schnittstelle mit HDTV-Unterstützung. Neben Treiber- und Anwendungs-CD liegen der Karte dazu passend zwei DVI-/VGA Adapter, ein Video-Out-Adapter und ein S-Videokabel bei.

Die NX7600GT-T2D256EZ ist mit einem geschlossenen Wärmetauschsystem (Heatpipe) ausgestattet, dass für geräuschlose Kühlung aller Komponenten sorgt. Dem massiven Kupferkühler auf der Rückseite der Karte wird dabei die Wärme von GPU und Speicher über eine der Leitungen der Heatpipe zu- und hierüber von der Karte abgeführt. Das erkaltete Kühlmittel kehrt wieder über die zweite Leitung zur Vorderseite der Karte zurück und der Kreislauf beginnt von vorne. Herzstück des 7600GT-Grafikpro