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 | Nächste Preissenkung im April?
reported by doelf, Mittwoch der 31.01.2007, 23:52:42Glaubt man den Meldungen aus Fernost, wird Intel am 22. April 2007 eine neue Preisrunde einläuten und die Preise seiner Prozessoren um bis zu 40,3 Prozent senken. Zudem wird es neue Modelle in der unteren und mittleren Leistungsklasse geben, die Netburst Modelle werden hingegen weitgehend aussortiert.
Falls die Preise zutreffen, wird Intels Quad-Core Prozessor Core 2 Quad Q6600 um 37,7 Prozent auf 530 US-Dollar fallen. Die Preise der schnellen Dual-Core Modelle Core 2 Duo E6700 und E6600 mit 4 MByte L2-Cache sollen um 40,3 bzw. 29,1 Prozent auf 316 bzw. 224 US-Dollar sinken.
Beim Core 2 Duo E6400 und E6300 (Testbericht) vergrößert Intel den L2-Cache von 2 auf 4 MByte. Die neuen Varianten tragen die Bezeichnungen E6420 und E6320 und sollen 18,3 bzw. 10,9 Prozent preiswerter angeboten werden als ihre Vorgänger. Auch der Preis des FSB800 Prozessors Core 2 Duo E4300 (Testbericht) soll um 30,7 Prozent fallen, des weiteren ergänzt Intel sein Portfolio mit dem E4400, welcher 200 MHz schneller taktet als der E4300.
Die Netburst Modelle Pentium D 935 und D 925 rutschen nun endgültig in den Ausverkauf und werden für 84 bzw. 74 US-Dollar verramscht. Zum selben Preis bietet Intel zwei Pentium E Prozessoren an, dabei handelt es sich um Dual-Core CPUs mit nur einem MByte L2-Cache und FSB800, welche auf der Core-Mikroarchitektur basieren. Im Einstiegssektor hält ebenfalls die Core-Mikroarchitektur ihren Einzug: Mit den Celeron Prozessoren der 400er-Serie rücken neue Single-Core Modelle nach.
Nichts Neues gibt es hingegen von den kommenden FSB1333 Prozessoren. Möglicherweise wird Intel die Vorstellung von AMDs Star-Prozessoren (AM2+) abwarten, bevor der Core 2 Duo einen schnelleren Frontsidebus bekommt.
| Modell |
aktuell |
ab 22.4. |
| Intel Quad-Core Prozessor |
| Core 2 Quad Q6600, 2,4GHz, 2x4MB |
851 |
530 |
| Intel Dual-Core Prozessor |
| Core 2 Duo E6700, 2,66GHz, 4MB |
530 |
316 |
| Core 2 Duo E6660, 2,4GHz, 4MB |
316 |
224 |
| Core 2 Duo E6420, 2,13GHz, 4MB |
- |
183 |
| Core 2 Duo E6320, 1,83GHz, 4MB |
- |
163 |
| Core 2 Duo E4400, 2,0GHz, 2MB |
- |
133 |
| Core 2 Duo E4300, 1,8GHz, 2MB |
163 |
113 |
| Pentium E2160, 1,8GHz, 1MB |
- |
84 |
| Pentium E2140, 1,6GHz, 1MB |
- |
74 |
| Pentium D 935, 3,2GHz, 2x2MB |
133 |
84 |
| Pentium D 925, 3,0GHz, 2x2MB |
113 |
74 |
| Intel Single-Core Prozessor |
| Celeron 440, 2,0GHz, 512KB |
- |
59 |
| Celeron 430, 1,8GHz, 512KB |
- |
49 |
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 | eBay: Wirbel um Hacker
reported by doelf, Mittwoch der 31.01.2007, 23:01:48Ein Hacker hat in eBays Forum Screenshots von einem Tool veröffentlicht, mit dem die Mitarbeiter des Auktionshauses die Benutzerkonten prüfen können. Die in den Screenshots sichtbaren Benutzerdaten scheinen authentisch zu sein, der Hacker konnte somit auf die Daten einer unbekannten Anzahl von Mitgliederkonten zugreifen.
Etwas später stellte "Vladuz", wie sich der Hacker nennt, einen weiteren Beitrag im Forum ein. Diese Nachricht wurde anscheinend mit den Rechten eines eBay-Mitarbeiters verfasst und es dauerte geschlagene sechs Stunden, bis eBay den betroffenen Account sperrte. Derzeit ist völlig unklar, ob es sich bei dem Angriff um eine Sicherheitslücke in der Software des Auktionshauses handelt, oder ob "Vladuz" die Zugangsdaten auf eine andere Art und Weise erhalten hat. | | |
 | Weitere Sicherheitslücke in Word
reported by doelf, Mittwoch der 31.01.2007, 22:46:51Am Anfang war Word, dann kamen die Sicherheitslücken und nun warten die Nutzer auf den heilbringenden Patch. Doch statt Updates für bereits bekannte Schwachstellen können wir nur eine fünfte vermelden. Abermals läßt sich mit Hilfe präparierter Dokumente Schadcode einschleusen und der erste Trojaner verbreitet sich bereits unter Ausnutzung dieses Fehlers.
Symantec hat den Schädling auf den Namen "Trojan.Mdropper.X" getauft. Er nutzt eine nach Ansicht der Firma eine neue Schwachstelle in Microsoft Word 2003 aus und legt beim Öffnen des Dokumentes fünf Dateien an, mit denen verschiedene Hintertüren nachgeladen und geöffnet werden. Betroffen sind die folgenden Versionen der Software:
- Microsoft Word 2003 Viewer
- Microsoft Word 2003
- Microsoft Office 2003
- Microsoft Office 2003 SP1
- Microsoft Office 2003 SP2
Microsoft hat den Fehler bisher noch nicht als neue Sicherheitslücke bestätigt.
Zum aktuellen Sicherheitsstand von Microsoft Word möchten wir ein altes Zitat von Bill Gates aus der Mottenkiste kramen:
"There are no significant bugs in our released software that any significant number of users want fixed." | | |
 | Kommt SLI 2.0 auf der CeBIT?
reported by doelf, Mittwoch der 31.01.2007, 21:53:42Die Gerüchteküche in Asien brodelt im Vorfeld der CeBIT 2007 wieder einmal heftig. So soll NVIDIA auf der Messe erstmals die zweite Generation seiner SLI-Technologie vorstellen. Vermutlich wird SLI 2.0 die Kombination unterschiedlicher Grafikchips erlauben sowie mehr als zwei Grafikkarten unterstützen.
In Hinblick auf die reine 3D-Leistung ist ein Verbund zweier gleicher GPUs sicherlich die beste Wahl. Wer jedoch nur eine Grafikkarte erwirbt und eine weitere zu einem späteren Zeitpunkt hinzukaufen will, sieht sich oft mit dem Problem konfrontiert, dass gerade sein Modell nicht mehr im Handel zu finden ist. Die Möglichkeit, einen SLI-Verbund aus unterschiedlichen Grafikchips zusammenzustellen, würde das System für Aufrüster deutlich attraktiver machen. Ein weiterer Ansatz könnte darin bestehen, die schwächere Karte einer solchen Kombination für die Physikbeschleunigung zu verwenden.
Weitere Informationen deuten darauf hin, dass sich mit SLI 2.0 nicht nur zwei, sondern auch vier, sechs oder acht Grafikkarten kombinieren lassen - derzeit werden für Quad-SLI zwei Grafikkarten mit jeweils zwei GPUs genutzt. | | |
 | NVIDIAs Forceware 100.54 ist da
reported by doelf, Dienstag der 30.01.2007, 18:19:14Mit der neuen Forceware 100.54 unterstützt NVIDIA ab sofort auch Grafikkarten mit einem GeForce 8800 GTX oder 8800 GTS Grafikchip unter Windows Vista 32- und 64-Bit. Auf der eigenen Webseite bietet NVIDIA dieses Treiberpaket derzeit nur für diese beiden GPUs an und bezeichnet es als Beta-Version. Bei näherer Betrachtung der Versionshinweise zeigt sich allerdings, dass der Treiber auch mit Grafikkarten der sechsten und siebten GeForce-Generation funktionieren sollte.
Laut NVIDIA unterstützt die Forceware 100.54 DirectX 9 sowie natives OpenGL im Zusammenspiel mit allen Grafikkarten der GeForce 6, 7 und 8 Baureihe. Zudem können auf DirectX 10 basierende Anwendungen und Spiele mit GeForce 8800 Grafikprozessoren genutzt werden. Dennoch ist NVIDIAs Zurückhaltung in Bezug auf diese Treiber nachvollziehbar, denn es exitieren noch zahlreiche Einschränkungen:
- Bei der HDMI-Ausgabe gibt es noch Qualitätsprobleme, wer mit mehreren Bildschirmen arbeitet muss zudem mit Rauschen und Pixelfehlern leben. Zudem steht bisher nur die Stereo-Ausgabe zur Verfügung, Raumklang wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgereicht.
- Die Einschränkung bei der Auswahl der Bildwiederholrate wurde ebenfalls nocht nicht implementiert, derzeit werden alle Bildwiederholraten angezeigt, auch wenn Grafikkarte oder Monitor diese gar nicht beherrschen.
- Die Funktionen Pan und Scan, Overscan sowie Underscan, um das Desktop auf Monitore oder Fernsehgeräte mit abweichenden (z.B. geringeren) Auflösungen anzupassen, werden derzeit nicht unterstützt.
- Die erweiterten Timings und benutzerdefinierte Auflösungen sind ebenfalls noch in Arbeit und auch auf NVIDIAs nView Desktop Manager müssen Vista-Nutzer vorerst verzichten.
- Grafikkarten mit TurboCache, die einen Teil des Grafikspeichers vom Arbeitsspeicher abzwacken, sind derzeit auf 255 MByte (bei 1 GByte RAM) bzw. 271 MByte (bei 2 GByte RAM) beschränkt.
- SLI Systeme können zwar auf die SLI-Option im Treiber zugreifen, doch NVIDIA rät von der Nutzung diese Funktion und vor allem von SLI-Leistungstests mit diesem Treiber dringend ab.
Eine Reihe weiterer Limitierungen finden sich in den Release Notes. Obwohl die Forceware 100.54 das "Freigabedatum: 30.1.2007" trägt, kündigt NVIDIA bereits für morgen ein weiteres Treiberpaket an:
"NVIDIA SLI-Unterstützung für DirectX 9 und OpenGL für die GeForce 8800 Grafikprozessoren wird ab 31. Januar 2007 in einem neuen Treiber von NVIDIA verfügbar sein."
Wie bei AMD/ATi sind auch NVIDIAs Grafiktreiber für Windows Vista derzeit noch alles andere als komplett.
Download:
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 | Hotfix für NVIDIA nForce 680i SLI
reported by doelf, Dienstag der 30.01.2007, 17:28:09Mainboards mit NVIDIAs Vorzeigechipsatz nForce 680i SLI vergessen gelegentlich die angeschlossenen Serial-ATA Geräte oder verursachen einen Schreibfehler. Hierdurch beenden sich laufende Programme, die Daten der Boot-Festplatte werden zerstört, es treten Dateifehler auf oder der PC stürzt mit einem Bluescreen ab.
Der Fehler tritt anscheinend nicht immer auf und könnte daher an bestimmte Gerätekombinationen gebunden sein. Da es sich um kein Treiberproblem handelt, muss das BIOS der betroffenen Mainboards aktualisiert werden. NVIDIA bietet in Zusammenarbeit mit den Mainboard-Herstellern BFG, Biostar, ECS und EVGA entsprechende BIOS-Updates an. | | |
 | AMD veröffentlicht Catalyst 7.1 für Windows Vista
reported by doelf, Dienstag der 30.01.2007, 16:04:07Zumindest der offizielle Grafiktreiber für AMD/ATi basierende Grafikkarten und Chipsätze liegt ab sofort für Windows Vista als 32- sowie 64-Bit Version zum Download bereit. Noch nicht verfügbar sind der Capture-Treiber für die ViVo und All-In-Wonder Baureihen, die AVIVO Video Converter Engine sowie Treiber für die Southbridges der Chipsätze.
Das Catalyst 7.1 Treiberpaket für Windows Vista 32-Bit unterstützt die Wiedergabe von HD-DVD sowie Blu-ray Medien, sofern die Abspielsoftware für diese Medien vorbereitet ist und sowohl die Grafikkarte als auch der Bildschirm den digitalen Kopierschutz HDCP beherrschen. Der 64-Bit Treiber soll diese Funktion in einer späteren Version bekommen, welche das sein soll und wann diese erscheinen wird, gibt AMD jedoch nicht bekannt.
Zudem unterstützt der Catalyst 7.1 CrossFire, doch auch hier gibt es eine Einschränkung: Vorerst werden nur jene Applikationen und Spiele von CrossFire profitieren, die auf DirectX basieren. In Kürze soll auch OpenGL-Software einbezogen werden. Zumindest bietet AMD mit seinem ersten offiziellen Grafiktreiber für Windows Vista native OpenGL-Unterstützung - für einige, nicht näher erläuterte Anwendungen. Zukünftige Treiberversionen sollen, richtig geraten, weitere Programme unterstützen.
Ein neuer "Install Manager" soll die Installation sowie das Update der Treiber erleichtern, zudem gibt AMD bekannt, eine neue Version des Catalyst Control Centers mitzuliefern. Der neue Catalyst Control Center soll deutlich schneller starten, weniger Resourcen brauchen, stabiler sein und eine neue 3D-Vorschau bieten.
Wenn nun jemand den Eindruck hat, dass die Vista-Treiber noch immer eine ziemliche Baustelle sind, werden wir nicht widersprechen. Auch die aktuellen Release Notes zeigen, dass es sich um ein "Work-in-progress" handelt. Zudem sind die internationalen Downloads, welche die deutsche Sprachversion beinhalten, mit 90 bzw. 100 MByte arg groß geraten und nur für DSL-Nutzer anzuraten.
Download:
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 | PDF-Format soll ISO-Standard werden
reported by doelf, Dienstag der 30.01.2007, 13:59:22Adobe Systems hat bekanntgegeben, dass man die vollständige Spezifikation von PDF 1.7 (Portable Document Format) an die AIIM (Enterprise Content Management Association) übergeben wolle. Ziel sei es, PDF von der International Organization for Standardization (ISO) als Industriestandard veröffentlichen zu lassen.
Aufgrund seiner hohen Verbreitung hat Adobe mit PDF zwar einen De-facto-Standard etabliert, dennoch muss dieses Dokumentenformat bisher als proprietär gewertet werden, da seine Entwicklung ausschließlich in der Hand von Adobe liegt. Mit der ISO-Standardisierung verfolgt Adobe keinen Richtungswechsel, denn bereits im Jahr 1993 hatte die Firma die PDF-Spezifikation offen gelegt und arbeitet seit 1995 mit der ISO bei der Definition spezieller Untergruppen des PDF-Formates zusammen.
Man sollte allerdings nicht außer Acht lassen, dass PDF durch das Open Document Format (ODF) und Microsofts XML Paper Specification (XPS), welche von Windows Vista und Office 2007 unterstützt wird, zunehmend unter Druck gerät. Die ISO-Standardisierung könnte die Stellung von PDF daher nachhaltig stärken.
Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Adobe will PDF-Format für Standardisierung freigeben
AIIM unterstützt ISO-Standardisierung des führenden Formats für elektronische Dokumente
München, 29. Januar 2007 — Adobe Systems beabsichtigt, die vollständige Spezifikation von PDF 1.7 (Portable Document Format) an die AIIM (Enterprise Content Management Association) zu übergeben, um sie von der International Organization for Standardization (ISO) veröffentlichen zu lassen. Das PDF-Format hat sich zu einem weltweiten De-facto-Standard für den sicheren und verlässlichen Austausch von Informationen entwickelt, seit Adobe die PDF-Spezifikation im Jahr 1993 offen gelegt hat. Behörden, Organisationen und Unternehmen vertrauen gleichermaßen auf das PDF-Format, wenn es um die sichere und verlässliche Zusammenarbeit mit elektronischen Dokumenten und Aufzeichnungen sowie die Verwaltung und Langzeitarchivierung dieser Dokumente geht. Bereits seit 1995 engagiert sich Adobe in verschiedenen Arbeitsgruppen an der Entwicklung technischer Spezifikationen zur Veröffentlichung durch die ISO. Zudem hat das Unternehmen im Rahmen der ISO-Prozesse spezielle Untergruppen von PDF als Standards für einzelne Branchen oder Anwendungsgebiete eingebracht. Dazu gehören die ISO-Standards PDF/A (PDF for Archive) und PDF/X (PDF for Exchange). PDF/E (PDF for Engineering) und PDF/UA (PDF for Universal Access) sind beantragte Standards. Zudem ist PDF/H (PDF for Healthcare) ein von der AIIM vorgeschlagener Best Practice Guide. Die AIIM verwaltet alle Belange rund um PDF/A, PDF/E, PDF/UA und PDF/H.
'Unsere heutige Ankündigung ist der nächste logische Schritt in der Entwicklung von PDF von einem Defacto-Standard hin zu einem formalen, rechtmäßig anerkannten Standard', erklärt Kevin Lynch, Senior Vice President und Chief Software Architect bei Adobe. 'Durch die Freigabe der kompletten PDF-Spezifikation zur ISO-Standardisierung bekennen wir uns nachdrücklich zur Offenheit. Da Regierungsstellen und Organisationen zunehmend offene Formate verlangen, trägt die Verwaltung und Pflege der PDF-Spezifikation durch eine externe, partizipatorische Organisation dazu bei, Innovationen voran zu treiben und das reichhaltige PDF-Ökosystem, das sich im Laufe der letzten 15 Jahre entwickelt hat, weiter auszubauen.'
AIIM-Kommission erarbeitet Entwurf zur Einreichung als Standard Adobe übergibt die komplette Spezifikation von PDF 1.7, wie sie im PDF Reference Manual (erhältlich unter www.adobe.com) definiert ist, an die AIIM zur Einreichung bei der ISO. Eine innerhalb der AIIM gebildete Kommission wird Themen zusammenstellen, die es zu adressieren gilt und mögliche Lösungen erarbeiten. Die Ergebnisse werden in einem Entwurf zusammengefasst, der dann einer Joint Working Group der ISO zur Entwicklung und Zertifizierung als internationaler Standard vorgelegt wird. In der AIIM angesiedelt ist das Sekretariat des ISO Technical Committee (TC) 171 und 171 SC2 for Document Management Applications. AIIM fungiert zudem als Verwalter für die US Technical Advisory Group für ISO TC 171, welche die USA in internationalen Konferenzen repräsentiert.
'Als Administrator verschiedener spezieller ISO-standardisierter Untergruppen von PDF freuen wir uns über dieses Angebot von Adobe', sagt John Mancini, President von AIIM. 'Im Laufe der letzten Jahre haben wir eine Reihe von Aktivitäten rund um PDF beobachtet, die sich um die Anforderungen des Marktes und der Anwender drehten, und in vielen Fällen mitgeholfen, diese zu unterstützen. Diese Aktivitäten sind mittlerweile so weitläufig geworden, dass es für Adobe sinnvoll ist, die gesamte Spezifikation als einheitliches, übergeordnetes Element zu nutzen und sie zur formalen Genehmigung als ISO Standard einzureichen.'" | | |
 | AMD Athlon 64 X2 6000+ mit Frühstart
reported by doelf, Dienstag der 30.01.2007, 13:17:43Das neue Spitzenmodell für den Sockel AM2 wird bereits bei vielen Händlern für Preise zwischen 580 und 680 Euro gelistet, lieferbar ist der Prozessor jedoch noch nicht. Zumindest glauben einige Anbieter, die CPU bereits in wenigen Tagen ins Lager zu bekommen. Bisher wurde erwartet, dass AMD den Athlon 64 X2 6000+ erst am 20. Februar 2007 vorstellen wird.
Die boxed Variante des neuen Prozessors trägt den Produktcode "ADX6000CZBOX", die Modellkennung der CPU lautet "ADX6000IAA6CZ". AMD taktet die beiden Kerne des Athlon 64 X2 6000+ mit 3,0 GHz, jedem Kern steht 1 MByte L2-Cache zur Verfügung. Bei der TDP sind sich die Händler nicht einig, einige geben sie mit 125, andere wiederum mit 135 Watt an - ein Prozessor für Energiesparer wird der Athlon 64 X2 6000+ jedenfalls nicht sein. Das verwundert kaum, da die CPU im bewährten 90 nm Fertigungsprozess hergestellt wird. Obwohl AMD bereits Anfang Dezember seine 65 nm Modelle angekündigt hatte, finden sich diese Prozessoren bisher nur in einigen Komplettsystemen, nicht jedoch im freien Handel. | | |
 | GIMP 2.3.14 für Windows
reported by doelf, Dienstag der 30.01.2007, 12:46:35Die kostenlose Fotobearbeitung GIMP, welche unter der GNU General Public License angeboten wird, liegt seit wenigen Stunden in der Version 2.3.14 für Windows vor. Die neue Version bringt einige Verbesserungen bei der Benutzung sowie einige Fehlerbereinigungen mit sich.
Es müssen zwei Pakete heruntergeladen werden, um GIMP nutzen zu können. Zunächst muss man das GTK+ Runtime Environment 2.10.6 installieren, danach erst GIMP 2.3.14.
Download: GIMP 2.3.14 und GTK+ 2.10.6 für Windows
Die Liste mit den bekannten Neuerungen:
- added actions to control brush spacing
- polished appearance of image window
- scale the brush's spacing when scaling the brush
- save tool presets when they are changed
- improved handling of vectors in the Python bindings
- allow for auto-cropping the result of the transform tools
- added GimpRatioEntry widget and use it in the rectangle tool options
- added functions to transform between preview and image coordinates
- added PDB functions to validate display, drawable, image and vectors IDs
- added HSL color model to Decompose and Compose plug-ins
- further improved status bar messages for tools
- on systems with D-Bus build gimp-remote functionality into gimp executable
- bug fixes and code cleanup
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 | Macally bietet Lautsprecher für SanDisk SANSA e200 an
reported by doelf, Sonntag der 28.01.2007, 20:49:06Nicht nur für Apples iPod gibt es Zubehör, auch die tragbaren Multimediaplayer anderen Hersteller lassen sich mit diversen Accessoires erweitern. Von Macally gibt es neuerdings ein kompaktes Lautsprecherset mit einer Leistung von 500 mW je Kanal. Das Gewicht der Lautsprecher liegt gerade einmal bei 92,4 Gramm und mit drei AA-Batterien erreichen sie eine Spielzeit von bis zu 12 Stunden.
Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Minilautsprecher für Sansa e200 MP3-Player von Macally
Musikspaß in Stereo für zu Hause und unterwegs
Nimwegen, 25. Januar 2007. Mit dem tragbaren Stereolautsprecher SN-E111 bietet Macally ab sofort auch in Deutschland ein neues nützliches Accessoire für die SANSA e200 MP3-Player von SanDisk an. Dank des geringen Gewichts von lediglich 92,4 Gramm und Traummaßen von 3,6 x 10,7 x 10,7 (Tiefe x Breite x Höhe) ist das runde Boxenwunder ein idealer Begleiter für unterwegs. Doch auch zu Hause stellt der leichtgewichtige Musikzwerg eine Alternative für diejenigen dar, die auf herkömmliche Kopfhörer verzichten oder eher unhandliche, kabelgebundene externe Lautsprecher ausmustern möchten.
Das Produktdesign des flachen, batteriebetriebenen Platzsparers ist genau auf den Einsatz mit den portablen Abspielgeräten von SanDisk abgestimmt. Diese müssen lediglich in den hierfür vorgesehenen Einschub des Lautsprechers eingesetzt werden; die gesamte Handhabung erfolgt nach wie vor über die Bedienelemente des Players. Neben der ansprechenden Gestaltung überzeugt der Lautsprecherwinzling mit einer Ausgangsleistung pro Kanal von 500 mW auch durch eine gute Klangqualität. Drei AA-Batterien, die zum Lieferumfang zählen, garantieren nach Aussage von Macally im Dauerbetrieb bis zu 12 Stunden Hörgenuss.
Preise und Verfügbarkeit
Der tragbare Stereolautsprecher SN-E111 für das Zusammenspiel mit den Sansa e200 MP3-Playern kann ab sofort direkt bei Macally Europe bezogen werden. Der vom Hersteller empfohlene Verkaufspreis (MSRP) liegt bei 30,00 Euro zuzüglich der gesetzlich geltenden Mehrwertsteuer."
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 | Aktuelle Testberichte und Artikel unserer Partner
reported by doelf, Sonntag der 28.01.2007, 20:27:53Unsere Partnerseiten haben die von Hause aus übertaktete Foxconn GeForce 8800 GTS und den Samsung Q1 Ultra Mobile PC getestet. Hinzu kommen die kompakten Hauptplatinen Via Epia-N (Nano-ITX) und LogicPD AMD GeodeLX 800 (Mini-ITX), das Casetek CK-1101-2B "V.Hermes II" Gehäuse und das Lautsprecherset Concept E2 von Teufel.
Hard Tecs 4U
Foxconn GeForce 8800 GTS Overclocked-Version: Lang und breit spekulierte man vor der Vorstellung der NVIDIA G80-Modelle über ihre Eckdaten. Nach der Vorstellung gingen die Spekulationen aber durchaus weiter. Es wurde unter anderem berichtet, dass NVIDIA wegen der „schwierigen Kühlung“ und der „hohen Chip-Temperaturen“ den Partnern übertaktete Versionen untersagt hätte. Doch in unserem kürzlich erschienenen Roundup von G80-Karten konnten wir Aussagen wie zu hohe Temperaturen oder schwierige Kühlung nicht wirklich feststellen. Und auch die angebliche Untersagung seitens NVIDIA scheint kein Thema mehr zu sein. Tag für Tag finden sich neue Ankündigungen von Herstellern, welche nun spezielle, übertaktete Versionen von 8800 GTX oder GTS Modellen anbieten. Selbst aus dem Grafikkartenmarkt verschwundene Anbieter wie OCZ, melden sich – zumindest mit Ankündigungen – zurück...
HardwareCrew
Casetek CK-1101-2B "V.Hermes II" Gehäuse: Obwohl der Firmenname Casetek vielen eher unbekannt ist, hat fast jeder schonmal ein Produkt von dieser Firma besessen. Casetek wurde bereits im Jahre 1987 in Taiwan gegründet und hat heute rund 600 Mitarbeiter, produziert wird nun in China. Somit gehört Casetek neben Chieftec zu den Urvätern der Gehäuse und vor allem deren Innenleben. So baut das sehr beliebte Thermaltake Xaser auf einem Casetek Gehäuse auf und auch die "Innenleben" vieler Gehäuse basieren auf Casetek auf, wo oft nur die "Verkleidung" geändert wird. Logisch, denn die Innenleben von Casetek waren schon immer ein Garant für Stabilität und gute Funktionalität. Ob dies auch beim aktuellen Spross der Casetek-Familie, dem Casetek CK-1101-2B "V.Hermes II" der Fall ist, prüfen wir in diesem Review...
MiniTechNet
Via Epia-N Nano-ITX Mainboard: Mit dem Nano-ITX Mainboard geht VIA Technology komplett neue Wege, was das Layout eines Mainboards angeht. Es ist weder ein Mini-ITX noch ein richtiges 5,25 oder 3,5 Zoll Embedded Board... und trotzdem sind auf seine 12 x 12 cm Kantenlänge alle nötigen Komponenten integriert, die es zu einem vollwertigen Rechner machen. Sehr lange hat es gedauert, seit der Ankündigung dieses Formfaktors im Jahre 2003 und der ersten Vorstellung auf der CeBIT 2004, bis hin zur offizielle Vermarktung 2005/2006. Immer wieder hatte Via den Launch wegen diverser Probleme verschoben: einmal wegen der Stormversorgung, dann der Kühlkörper, bis letztendlich die CPU selbst komplett grunderneuert wurde. Kaum jemand glaubte noch, dass dieses Mainboard verfügbar sein werde. Aber am Ende hat das Nano-ITX doch eine Lebenschance bekommen und wurde mit einer Besonderheit, dem Luke CoreFusion, ausgeliefert...
- Samsung Q1 Ultra Mobile PC: Auf der CeBIT2006 präsentierte Microsoft in Zusammenarbeit mit Intel eine neue Generation von tragbaren Projektrechnern (Codenamen Origami), die als Geräteklasse zwischen einem Subnotebook/TabletPC und einem PDA/Handheld anzusiedeln sind...
- Editorial: Zum Sinn und Unsinn des OLPC (Teil 1): "One Laptop per Child" ist eine Initiative die ins Leben gerufen wurde von Nicholas Negroponte, dem Chef des MediaLab am MIT (Massachusets Institute for Technology). Ziel der Initiative ist es Laptops für einen Preis von ca. 100USD herzustellen...
- LogicPD AMD GeodeLX 800 Development Mini-ITX Board: Das AMD Geode LX DB800 Development Board ist ein Mainboard, welches eigentlich aus 2 Boards besteht: Ein kleines Board, auf dem CPU, Chipsatz und alles andere sitzen und ein sog. Baseboard im Mini-ITX Format, dass alle Anschlüsse der Aussenwelt zur Verfügung stellt...
PC-Max
Teuflisch gut? Teufel Concept E2 im Test: Teufel ist bekannt für hochwertige Lautsprecher-Systeme. Gerade das Concept E konnte in den vergangenen Jahren viele Käufer überzeugen. Nun soll mit dem Concept E² noch eins draufgesetzt werden. Ob das gelingt? Der Name Teufel sollte in Sachen Audio-Systemen ein Begriff sein. Schon seit 1979 ist der traditionsreiche Berliner Betrieb im Geschäft: früher noch Bausätze, heute fertige Lautsprechersysteme für jeden Einsatzzweck. Der Vorgänger unseres Probanden, das Teufel Concept E, räumte viele Preise und Auszeichnungen ab und stellte die heimliche Referenz in der Klasse der 5.1 Surround-Systeme bis 100€ dar. Nun bietet Teufel ein neues System an, welches die Vorteile des Concept E um einige neue Funktionen und Eckdaten verbessern soll...
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 | Matrox Vista-Treiber 5.97.004 SE
reported by doelf, Samstag der 27.01.2007, 16:51:22Auch von Matrox liegen nun Grafiktreiber für die 32- sowie 64-Bit Varianten von Windows Vista vor. Die Version 5.97.004 SE unterstützt Karten mit den Grafikchips G450 und G550, sie entspricht dem von Microsoft signierten Treiber, welcher über das Microsoft Windows Update angeboten wird.
Download:
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 | Realtek AC97 Vista Audio Driver 6213
reported by doelf, Samstag der 27.01.2007, 16:22:01Der taiwanesische Netzwerk- und Audiospezialist Realtek hat zwei Wochen nach der Version 6211 wieder einen neuen offiziellen Treiber für die 32-Bit und 64-Bit Varianten von Windows Vista veröffentlicht. Der Audiotreiber mit der Versionsnummer 6213 unterstützt alle aktuellen AC97 Audio Codecs von Realtek.
Realtek AC97 Vista Audio Driver 6213 (32- und 64-Bit) - 28,4 MByte
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 | Neuer Download: Intel Grafiktreiber 14.25.50
reported by doelf, Samstag der 27.01.2007, 15:37:02Intel hat einen neuen offiziellen 32-Bit Grafiktreiber für Windows 2000 und Windows XP 32-Bit veröffentlicht. Dieser Treiber unterstützt die integrierten Grafikeinheiten der Chipsätze 915GM, 910GML, 915GMS, 915G, 915GV, 910GL, 945G, 945GM, 945GML, G965, Q965, Q963 und 946GZ.
Download: Intel Grafiktreiber 14.25.50 (Windows 2000, Windows XP 32-Bit) - 8,90 MByte
Folgende Änderungen hat Intel dokumentiert:
- Add Slovenia and Slovak in localization
- Independent 90/270 rotation in clone mode support
- API for 3rd party software to disable persistence algorithm on upcoming display change
- Changes to multi-monitor configuration
- Non-native resolution dialog box
- Added radio buttons for 180 degree independent rotation in clone mode
- 384MB Maximum DVMT support (Intel® G965 Express Chipset only)
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 | Webweites: Aktuelle Testberichte und Guides
reported by doelf, Samstag der 27.01.2007, 14:28:48Im Rahmen unserer Rubrik Webweites haben wir 34 aktuelle Testberichte und Artikel aus aller Welt zusammengestellt. Neben Grafikkarten für Spieler wurden auch einige CPU-Kühler und diverse Computermäuse getestet. Zudem gibt es einen Artikel über AMDs Quad FX Plattform.
Hardware:
Kühlung:
Modding, Netzteile, Gehäuse und Eingabegeräte:
Software, Guides und Sonstiges:
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 | WebWeites zur CES 2007, Teil 3
reported by doelf, Samstag der 27.01.2007, 14:22:15Anfang Januar fand die 40. Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas statt. Auf dieser Messe sind viele Hersteller aus dem Computerbereich vertreten, so dass die CES gerne zur Vorstellung neuer Produkte genutzt wird. Wir haben die Mitteilungen und Berichte zur CES 2007 im Rahmen dieser Meldung zusammengefasst.
Mitteilungen und Berichte zur CES 2007:
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 | Unreal Tournament 2007 wird Unreal Tournament 3
reported by doelf, Freitag der 26.01.2007, 23:47:30Der heiß erwartete 3D-Shooter Unreal Tournament 2007 von Epic Games kommt laut Midway erst im zweiten Halbjahr dieses Jahres sowie mit dem Namen Unreal Tournament 3 auf den Markt. Das Spiel soll nicht nur für die Playstation 3 und den PC, sondern auch für die Xbox 360 angeboten werden.
Mit der Namensänderung reagiert Midway nicht nur auf das überraschend späte Veröffentlichungsdatum, sondern bezieht die Versionsnummer der Unreal Engine 3.0 mit in den Namen ein. | | |
 | Skype 3.0.0.209 veröffentlicht
reported by doelf, Freitag der 26.01.2007, 23:34:59Genau sieben Tage nach der Veröffentlichung von Skype 3.0.0.205 wurde nun bereits die Version 3.0.0.209 bereitgestellt. Hierbei wurden die Plugins für die Webbrowser Internet Explorer und Firefox aktualisiert, zudem wurden Probleme mit dem SMS-Versand sowie mit SkypeCheck bereinigt.
- bugfix: Cannot send SMS from contact menu in Chat window
- bugfix: Updated Internet Explorer and Firefox plugins
- bugfix: ActiveX objects cannot be created in eBay tab
- bugfix: SkypeCheck did not work on clean 3.0 install
Download: Skype 3.0.0.209
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 | NVIDIA ForceWare 100.40 für Vista 32-Bit
reported by doelf, Freitag der 26.01.2007, 23:27:23ASUS hat eine neue Treiberversion für seine Notebooks mit einer Grafiklösung von NVIDIA veröffentlicht. Es handelt sich hierbei um die ForceWare 100.40 für Windows Vista 32-Bit. Das Treiberpaket wurde von guru3d.com mit einer modifizierten INF-Datei versehen, so dass es nun auch mit GeForce Grafikkarten genutzt werden kann.
In der ursprügnlichen INF-Datei finden sich vier neue Einträge. Zum einen wird eine GeForce Go 7900 SE aufgeführt, zum anderen finden sich drei neue GeForce 8 Varianten:
NVIDIA_G73.DEV_039B.1 = "NVIDIA GeForce Go 7900 SE"
NVIDIA_G84.DEV_0407.1 = "NVIDIA NB8P-GS"
NVIDIA_G86.DEV_0425.1 = "NVIDIA NB8P-SE"
NVIDIA_G86.DEV_0428.1 = "NVIDIA NB8M-SE"
Download: NVIDIA ForceWare 100.40 für Vista 32-Bit - 15,6 MByte
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 | Sonic Solutions nutzt Vista zum Ausbau des OEM-Geschäftes
reported by doelf, Freitag der 26.01.2007, 17:17:38Durch die frühe Verfügbarkeit Vista-fähiger OEM Produkte will Sonic Solutions sein OEM-Geschäft ausbauen. Zu den bereits verfügbaren multimedialen Anwendungen zählen spezielle Versionen von VideoWave und CineMagic. Zudem soll das Web-basierende Content Delivery System Roxio Central zielgerichtete Kampagnen und spezielle Angebote direkt auf den Desktop des Anwenders bringen.
Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Sonic liefert neue Vista-fähige OEM Produkte aus
Unternehmen dehnt innovatives Partner-Revenue-Share-Programm aus
Novato, Kalifornien (25. Januar, 2006) — Sonic Solutions (NASDAQ: SNIC), führender Hersteller für Digital Media-Software, kündigte heute eine neue Reihe von Vista-kompatiblen Foto- und Videoprodukten an, die speziell für PC-OEMs entwickelt wurden, damit sie diese in den ersten Schwung von Windows Vista Capable und Premium Ready PCs integrieren können. Zur neuen, mit dem Roxio-Brand versehenen Consumer-Serie, gehören spezielle Versionen von VideoWave und CineMagic. Sie versetzen Anwender in die Lage, ihre persönlichen Fotos und Videos aufzunehmen, zu verbessern, zu editieren und kreativ zu bearbeiten. Diese Roxio-Anwendungen werden mit den neuen Windows Vista PCs ausgeliefert, die Ende des Monats von einem führenden PC-OEM (Original Equipment Manufacturer) angekündigt werden.
Zum Angebot gehört auch eine erweiterte Version der dynamischen Web-Anwendung Roxio Central. Sie bietet einen direkten Zugang zu Aufgaben und Aktivitäten innerhalb der Roxio-Produkte sowie auf Digital-Media-Anwendungen und Services, die unter Roxio.com laufen. Roxio Central ist der Kern von Sonics erweitertem Partner-Revenue-Share-Programm. Es ermöglicht dem Unternehmen Produkte und Services gemeinsam mit zum Kontext passenden Anzeigen und Promotions direkt auf den Desktop des Anwenders zu Hause zu bringen. So werden zielgerichtete Kampagnen spezielle Angebote von Partner-Lösungen zum Inhalt haben sowie die Sonic Applikationen.
'Windows Vista ist eine ausgezeichnete Gelegenheit für Sonic, sowohl den Einfluss und die Anzahl der zur Verfügung stehenden Produkte im OEM Markt zu verbreitern, als auch die installierte Basis registrierter Kunden zu vergrößern,' so Dave Habiger, President und CEO, Sonic Solutions. 'Vista-fähige Roxio-Anwendungen in Kombination mit unserem neuen Roxio Central Web-basierten Content Delivery System, steigern nicht nur das digitale Erlebnis der Kunden sondern ermöglichen es unseren PC-Partnern sich zu differenzieren und mehr Umsatz zu generieren.'
Roxio Consumer-Anwendungen sind in einer Vielzahl führender digitaler Peripherie-Geräte bedeutender Hersteller inklusive LaCie, Canon, Plextor und Pioneer verfügbar. Außerdem unterhält Sonic seit langem enge Beziehungen zu den führenden PC Herstellern wie Dell, HP, Sony und Fujitsu. Neben OEM-Anwendungen lizenziert Sonic auch seine Kern-Technologien. Sie sind für viele Entwickler, die schnelle und einfache Lösungen suchen, um reichhaltige, digitale Media-Fähigkeiten in ihre Produkte zu integrieren, bereits Standard. Zusätzlich sorgen Sonic-Technologien für digitale Media-Fähigkeiten bei Hard- und Software-Anwendungen, Musik-Download-Seiten, Spiele-Konsolen, CE-Geräten, Car Entertainment Systemen und Microsoft Vista."
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 | Studie zur Nutzung von Laptops
reported by doelf, Freitag der 26.01.2007, 16:37:23Es ist noch nicht allzu lange her, da waren Notebooks teuer und wurden zum Großteil beruflich genutzt. Doch in den letzten Jahren fiel nicht nur der Preis der mobilen Computer, auch ihre multimedialen Fähigkeiten wurden beständig ausgebaut. Moderne Laptops dienen daher nicht mehr als tragbare Ergänzung des Desktop-Computers, sondern als ein vollwertiger Ersatz.
Wie eine von Intel in Auftrag gegebene Studie nun belegt, werden die tragbaren Rechner in Deutschland vor allem privat eingesetzt:
"Europaweite Studie von Intel zeigt: Laptop wird Bestandteil des Alltags
Deutschland führend bei Anteil privater Geräte
Feldkirchen, den 24. Januar 2007 - Privates dominiert die Laptop-Festplatten: Fotos, Musikdateien und Adressen sind die Daten, die europäische Anwender am häufigsten auf ihren Laptops speichern. Das ergab eine Umfrage, die das Marktforschungsinstitut GfK NOP im Auftrag von Intel unter 4.000 Teilnehmern in elf europäischen Ländern durchführte. Die Studie zeigt vor allem eines deutlich: Mobile Computer sind inzwischen für viele Menschen fester Bestandteil des Alltags geworden. 83 Prozent der Befragten gaben an, ihren Laptop zunehmend für persönliche Zwecke zu nutzen. Dies spiegelt sich auch im Kaufverhalten in Deutschland wider: Nirgendwo ist der Anteil privater Laptops so groß wie hierzulande - 94 Prozent aller Befragten nutzen ihr eigenes Gerät (europaweit: 86 Prozent), nur 4 Prozent besitzen ein vom Arbeitgeber gestelltes (europaweit: 11 Prozent).
Notebooks haben sich sowohl im geschäftlichen als auch im privaten Bereich etabliert: Sie dienen zum einen als viel genutztes "Mittel zum Zweck", um auf immer aktuelle Informationen zuzugreifen und um den Kontakt mit Familienmitgliedern, Freunden und Kollegen aufrecht zu erhalten. Zum anderen sind sie ein Lifestyle-Accessoire, das Anwender zur Unterhaltung nutzen.
Der deutsche User und sein Notebook
In Deutschland werden - wie in anderen europäischen Ländern auch - vor allem Musik (74 Prozent), Fotografien (90 Prozent) sowie Kontakte und Adressen (81 Prozent) auf den mobilen Rechnern gespeichert. 60 Prozent der deutschen User nehmen ihr Notebook immer bzw. so gut wie immer mit auf Reisen, 30 Prozent tun das hin und wieder. Lediglich drei Prozent der Traveller, benutzen es ausschließlich für die Arbeit. Wenn sie unterwegs online sind, suchen knapp drei Viertel aller Befragten (74 Prozent) vor allem nach Informationen, beispielsweise Wettervorhersagen oder Reiseinfos.
Öffentliche Wireless-Hotspots erfreuen sich zunehmend größerer Beliebtheit - auch in Deutschland. Anwender nutzen sie vorrangig, um sich unterwegs zu orientieren und nach Straßen- oder Landkarten zu suchen. Mit 91 Prozent liegt dieser Wert noch vor dem Überprüfen von Reiseplänen (85 Prozent) und dem Abrufen von E-Mails (76 Prozent). Deutliche Unterschiede zeigen sich beim Zugriff auf sensible Informationen: Nur 26 Prozent der deutschen Umfrageteilnehmer überprüfen ihren Kontostand online, wenn sie in einem öffentlichen Hotspot eingeloggt sind - europaweit tun dies hingegen 48 Prozent der Befragten.
Für zwei Drittel (67 Prozent) der teilnehmenden deutschen User sind News die beliebtesten Inhalte, auf die sie unterwegs mit dem Laptop zugreifen möchten; mit diesem Wert liegen sie jedoch weit hinter den Anwendern in Polen und Russland, die dies zu 85 beziehungsweise 82 Prozent angaben. Musik möchten 51 Prozent der befragten Deutschen hören. Lediglich 36 Prozent der Deutschen möchten während der Reise Filme sehen - in Spanien sind dies hingegen 63 Prozent.
Spitzenplatz beim mobilen Einsatzort: Die Bahn
Unterwegs werden Laptops in Deutschland vor allem von Bahnreisenden verwendet: 58 Prozent der Betreffenden tun dies. Öffentliche Gebäude liegen mit 47 Prozent bei den Befragten auf dem zweiten Platz der Einsatzorte und knapp die Hälfte der Befragten (45 Prozent) nutzen mobile Rechner auch im Auto, in Bussen oder anderen öffentlichen Verkehrsmitteln,. Damit räumt die Umfrage mit dem Stereotyp auf, dass Laptop-User sich vor allem in ihrem Lieblingscafé bei einer Tasse Kaffee einloggen. Dies betrifft nur 28 Prozent der Befragten. Mit diesen Werten liegt Deutschland jeweils nahe am europäischen Durchschnitt.
Das Notebook wird Familienmitglied
Exakt drei Viertel der Befragten in Deutschland nutzen das Notebook zunehmend auch privat. 68 Prozent gaben an, ihren Laptop "für alles" zu verwenden; lediglich bei drei Prozent dient das Notebook ausschließlich der Arbeit.
Auch als privates Kommunikationsmittel gewinnen mobile Rechner an Bedeutung. Laptops werden unterwegs nicht nur von drei Vierteln (74 Prozent) der Befragten genutzt, um nach Informationen zu suchen, sondern auch, um mit Familienmitgliedern und Freunden in Kontakt zu bleiben; dies gaben immerhin 66 Prozent der interviewten Deutschen an. Damit liegen sie leicht unter dem europäischen Durchschnitt von 70 Prozent. Europäischer Spitzenreiter beim mobilen Kontakt zu Freunden und Familie sind mit 80 Prozent der Befragten die Spanier.
Ein weiteres Ergebnis der Studie: Von einem einzigen Notebook profitiert die ganze Familie . Lediglich 37 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass ihr Laptop nur von ihnen selbst genutzt wird. In 38 Prozent der Fälle darf auch der Partner ans Gerät. Und 22 Prozent der Notebooks werden sowohl vom Partner als auch von den Kindern eingesetzt. Mit 87 Prozent sind Letztere im europäischen Vergleich (80 Prozent) Spitzenreiter in Sachen Computerspiele auf dem mobilen PC. Auf der Anwendungsbeliebtheitsskala der deutschen Kids folgen "meine Musik hören" (58 Prozent/europaweit 65 Prozent), "Filme ansehen" (56 Prozent/europaweit 67 Prozent) und "mit Freunden chatten" (55 Prozent/europaweit 59 Prozent).
Allerdings sehen Deutsche einen bestimmten privaten Einsatzzweck des Laptops skeptischer als andere Europäer: Das "Ruhigstellen" von Kindern. 49 Prozent stehen dem stark, 23 Prozent noch leicht ablehnend gegenüber. Europaweit liegt dieser Wert niedriger - im Durchschnitt zeigten 32 Prozent eine starke und 15 Prozent eine leichte Abneigung gegenüber dem Einsatz des Laptops als digitales Kindermädchen. Die wenigsten Bedenken diesbezüglich haben die Einwohner Großbritanniens: insgesamt halten lediglich 21 Prozent diesen Einsatzzweck für indiskutabel bzw. fragwürdig.
Über die Studie
Im Auftrag von Intel untersuchte das Marktforschungsunternehmen GfK NOP, eine Tochtergesellschaft der GfK Gruppe, Einstellungen und Verhalten von Laptop-Usern. Mithilfe einer Online-Methodik befragte GfK im zweiten Halbjahr 2006 dazu insgesamt 4.000 Notebook-Nutzer in elf europäischen Ländern: In Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Polen, Russland, Spanien, Schweden, Türkei und dem Vereinigten Königreich. Die Teilnehmerzahl betrug pro Land 400, in Belgien und den Niederlanden waren es jeweils 200. Dabei wurde sichergestellt, dass Alter und Geschlecht der Befragten innerhalb jedes Landes gleich verteilt waren. Weitere Informationen über die Studie finden Sie unter: Mobility_EMEA_survey.pdf"
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 | Intel kündigt 802.11n W-LAN Lösung an
reported by doelf, Donnerstag der 25.01.2007, 22:21:39Die Verabschiedung des neuen Funkstandards 802.11n scheint unmittelbar bevor zu stehen, denn nachdem bereits Apple seine W-LAN Lösung Airport Extreme vorgestellt hat, präsentiert Intel nun seinen "Next-Gen Wireless-N Netzwerkanschluss". Die neue W-LAN Lösung wird in Notebooks mit Intel Centrino Duo Mobiltechnologie zum Einsatz kommen und Geschwindigkeiten von bis zu 128 Mbps ermöglichen.
Zudem verspricht Intel eine größere Reichweite und eine längere Akkulaufzeit im Vergleich zu den Produkten seiner Mitbewerber. 802.11n ist kompatibel zu vorhandenen 802.11 a/b/g Infrastrukturen, erste Notebooks mit dem neuen W-LAN Controller sollen Ende Januar von Acer, Asus, Dell, Gateway und Toshiba auf den Markt kommen.
Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Neue Intel Notebook Komponente für drahtlosen Netzwerkzugang der nächsten Generation
Neues Kompatibilitätsprogramm für Intel Centrino basierte Notebooks mit dem künftigen Funkstandard 802.11n
Feldkirchen, 23. Januar 2007 - Intel stellt heute den Intel Next-Gen Wireless-N Netzwerkanschluss vor - eine weiterentwickelte Komponente für den drahtlosen Netzwerkzugang, mit der Intel Centrino Duo Mobiltechnologie sowie andere Intel basierte Notebooks ausgestattet werden können. Anwender sollen damit noch zuverlässiger, schneller und effizienter auf Drahtlos- Netzwerke zugreifen können.
Da auf Notebooks häufig bandbreitenintensive Angebote - Filme, Videos und Musik - genutzt werden, müssen die Voraussetzungen für die kabellose Kommunikation entsprechend leistungsfähig sein. Diesen Bedarf deckt Intel jetzt mit seiner neuen, auf dem vorläufigen Standard 802.11n basierenden WiFi-Komponente: Im Vergleich zu anderen Lösungen mit Funkstandard 802.11n bietet die Intel Next-Gen Wireless-N Technologie eine bis zu fünffach** höhere Leistung und eine doppelt so große Funkreichweite sowie bis zu einer Stunde an zusätzlicher Akkulaufzeit**.
Connect with Centrino
Mit der Markteinführung der Intel Next-Gen Wireless-N Technologie stellt Intel das Programm 'Connect with Centrino' vor. Das Programm gewährleistet die 802.11n Kompatibilität mit einer Reihe von WiFi Access Points namhafter Hersteller, etwa Asus, Belkin, Buffalo, D-Link und Netgear. In dieses Programm werden nur Produkte aufgenommen, die die strengen Testkriterien von Intel erfüllen. Als Orientierungshilfe für Käufer werden die zertifizierten Geräte mit dem Aufkleber 'Connect with Centrino' versehen.
Die neue Intel Next-Gen Wireless-N Technologie verbessert Leistung, Verbindung und Multitasking-Möglichkeiten im heimischen Netzwerk. Dies besonders dann, wenn mehrere Benutzer gleichzeitig eine hohe Bandbreite erfordern, beispielsweise um Musik zu hören oder Videofilme zu sehen. Die Intel Next-Gen Wireless-N Technologie optimiert die WLAN-Funkabdeckung zuhause, sorgt für erstklassige Übertragung von High-Definition-Content, wie zum Beispiel Spielfilmen, verlängert die Akkulaufzeit und ist mit bereits vorhandenen Access Points nach bewährtem Funkstandard 802.11 a/b/g kompatibel.
Neue Leistungsdimension
Notebooks mit der Intel Centrino Duo Mobiltechnologie werden mit der neuen WiFi-Generation noch schneller und effizienter. Die Plattform basiert auf Intel Core(tm)2 Duo Prozessoren mit zwei Prozessorkernen. Diese arbeiten äußerst effizient und zugleich sehr stromsparend, da sie in der Lage sind mehrere Aufgaben gleichzeitig in kürzerer Zeit zu bewältigen. Die gesteigerte Leistungsfähigkeit der Intel Core 2 Duo Prozessoren wird auf Intel Centrino Duo Mobiltechnologie und Wireless-N Standard basierten Notebooks vor allem beim Abspielen von High-Definition-Videos, der Konvertierung von Musik in digitale Formate oder bei anderen Computeraufgaben, etwa dem Einspielen neuer Virenschutz-Updates besonders deutlich.
'Die Intel Next-Gen Wireless-N Technologie für Notebooks mit Centrino Duo Mobiltechnologie und Intel Core 2 Duo Prozessor ermöglicht mobiles Arbeiten und digitales Entertainment ohne Kompromisse', so Dave Hofer, Director Wireless Marketing der Intel Mobile Platforms Group. 'Zudem gibt unser 'Connect with Centrino'-Label auf den Access Points den Kunden die Sicherheit, dass sie ein wirklich kompatibles Wireless-N Gerät kaufen.'
Die neue Generation der Intel Wireless Komponente wird mit den Intel Centrino Duo Mobiltechnologie basierten Notebooks von OEM-Herstellern wie Acer, Asus, Dell, Gateway und Toshiba Ende Januar 2007 verfügbar sein. Diese mobilen PCs werden mit dem Betriebssystem Microsoft Windows Vista ausgeliefert.
* Intel, Intel Core und Intel Centrino sind Marken der Intel Corporation oder ihrer Tochtergesellschaften in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.
** Basierend auf der theoretisch maximalen Bandbreite, ermöglicht durch 2x3 Draft-N Implementierungen mit 2 Spatial Streams. Der tatsächliche Durchsatz ist abhängig von Betriebssystem, sowie von verwendeter Hard- und Software.
**Verweise auf eine verbesserte Akkulaufzeit - ermittelt durch MobileMark* 2005 - beziehen sich auf Vergleiche mit der vorherigen Intel Centrino Duo Mobiltechnologie mit Intel PRO/Wireless 3945ABG Network Connection. Tatsächliche Verbesserungen der Akkulaufzeit variieren abhängig von Betriebssystem sowie Hardware- und Softwarekonfigurationen."
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 | BFG bringt schnellere GeForce 8800 GTX und 8800 GTS
reported by doelf, Donnerstag der 25.01.2007, 21:44:46Die neuen Grafikkarten der BFG NVIDIA GeForce 8800 OC Serie bieten eine Steigerung des Kerntaktes um 25 (GTX) bzw. 50 MHz (GTS), die Shader takten um 50 (GTX) bzw. 100 MHz (GTS) höher. Und da BFG auf die Grafikkarten fünf Jahre Garantie gewährt, besteht kein Risko, wenn man zu diesen übertakteten Modellen greift. Zumal die Preise mit 599 Euro für die 8800 GTX und 429 Euro für die 8800 GTS im üblichen Rahmen liegen.
Ich zitiere die Pressemitteilung:
"BFG Technologies stellt übertakte Version der mehrfach ausgezeichneten BFG NVIDIA GeForce 8800 GTX und BFG NVIDIA GeForce 8800 GTS vor
Lake Forest, IL – (23. Januar 2007) – BFG Technologies, Inc., der führende Anbieter in Europa und den USA von NVIDIA-basierten, fortschrittlichen 3D Grafikkarten und anderen Produkten für PC-Enthusiasten, kündigte heute die BFG NVIDIA GeForce 8800 GTX OC 768MB PCI Express und die BFG NVIDIA GeForce 8800 GTS OC 640MB PCI Express Grafikkarten an.
'Die BFG NVIDIA GeForce 8800 OC Serie wurde von uns harten Tests unterzogen, um Anwendern den Performance-Schub zur Verfügung zu stellen, auf den sie gewartet haben. Gleichzeitig gewährleisten wir die Zuverlässigkeit, die unsere Kunden von BFG gewohnt sind,' sagt Dean Brady, Director of Marketing bei BFG Technologies.
Übertaktete Grafikkarten können bei Spielen und anderen 3D-Applikationen einen enormen Performance-Schub bewirken. Indem wir diese Karten schon 'Out-of-the-Box' anbieten, bekommen Anwender mehr Leistung – und das ohne ihre Garantieansprüche zu verlieren oder ein weiteres Investment zu tätigen.
Spezifikationen:
BFG NVIDIA GeForce 8800 GTX OC 768MB:
- Core Clock: 600MHz gegenüber Standard 575MHz
- Shader Clock: 1400MHz gegenüber Standard 1350MHz
BFG NVIDIA GeForce 8800 GTS OC 640MB:
- Core Clock: 550MHz gegenüber Standard 500MHz.
- Shader Clock: 1300MHz gegenüber Standard 1200MHz.
Preis, Garantie und Verfügbarkeit
Der empfohlene Endkundenpreis beträgt für die BFG NVIDIA GeForce 8800 GTX OC 768MB PCI Express 599 Euro, während er bei der BFG NVIDIA GeForce 8800 GTS OC 640MB PCI Express mit 429 Euro angegeben wird. Beide Karten sind über den bekannten E-Tailer K&M Elektronik www.kmelektronik.de verfügbar. Die Garantie beträgt 5 Jahre."
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 | V7 stellt neuen 46-Zoll LCD-Fernseher vor
reported by doelf, Donnerstag der 25.01.2007, 21:16:08Das Modell LTV 46DA hat eine Bilddiagonale von 116,8 cm und nutzt das Breitformat 16:9. Das Panel kann 16,7 Millionen Farben darstellen und hat eine Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten. Das Kontrastverhältnis beträgt 1.200:1, der maximale Betrachtungswinkel 178° und die Reaktionszeit wird mit 8 ms angegeben. Als analoge Anschlüsse stehen Antenne, Cinch, S-Video, Scart (2x), Component YUV sowie VGA zur Verfügung, zudem kann das Signal auch digital über zwei HDMI-Buchsen eingespeist werden.
Ich zitiere die Pressemitteilung:
"V7 beweist Größe: 46" LCD-TV neu im Portfolio
München, 23. Januar 2007 – V7 erweitert seine LCD-TV-Linie um den neuen V7 LTV 46DA. Der 46-Zöller ist ab Mitte Februar zu einem unverbindlich empfohlenen Verkaufspreis von 1.549,- Euro (inkl. MwSt.) im Fachhandel erhältlich. V7 bietet somit einen eleganten Flachbildfernseher, der dank seines sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnisses und der umfangreichen Ausstattung besonders preisbewusste Kunden ansprechen wird.
Der Trend im Bereich der LCD-TVs hin zu immer flacheren und größeren Displays reißt auch im Jahr 2007 nicht ab, Experten rechnen sogar mit einer Wachstumsrate von über 50 % im Vergleich zum Vorjahr. Mit dem neuen 46-Zöller springt V7 auf diesen Trend auf und sorgt für unvergleichbare Kino-Atmosphäre im heimischen Wohnzimmer.
Großformatigen TV-Genuss bietet der neue V7 LTV 46DA mit einer Bilddiagonale von 116,8 cm, 16:9 Kinoformat, 16,7 Millionen darstellbaren Farben und einer HDTV-Auflösung von 1.366 x 768 WXGA. Mit einem Kontrastverhältnis von 1.200:1 sorgt der Flachbildschirm für klare, leuchtende und kontrastreiche Bilder auch bei schnellen Bewegungen. Das Gerät hat einen maximalen Betrachtungswinkel von 178° und eine Reaktionszeit von 8 ms, die auch Videospiel-Vergnügen garantiert.
Der neue Flat-Screen-TV bietet eine umfangreiche Ausstattung, die auch besonders a |
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