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Nachts im Museum (mit Intel) - 1/2
29.01.2007 by marcus, doelf
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Am Donnerstag den 25. Januar lud Intel zum Neujahrsempfang ins Ägyptische Museum München. Auf den ersten Blick mag dieser Ort für eine Presseveranstaltung des Marktführers im Bereich der Mikroprozessoren und Chipsätze ein wenig befremdlich erscheinen, doch angesichts der aktuellen Ausstellung Datenträger Mumienmasken wurde ein eleganter Bogen über 5000 Jahre Menschheitsgeschichte geschlagen. Für www.Au-Ja.de war Marcus Gaul vor Ort und hat einige Impressionen der Veranstaltung eingefangen.
Intel hatte mit flachen Bänken, Sitzkissen und Tischen ein Abiente im Stil arabischer Teehäuser geschaffen. Selbst an die Wasserpfeilen wurde gedacht, es handelte sich hierbei allerdings um nicht funktionsfähige Dekorationsobjekte. Hierdurch wurde eine gemütliche Atmosphäre erzielt, die sehr zur Förderung der Kommunikation beigetragen hat.
Nach einer kurzen Begrüßung durch Intels Pressesprecher, wandte sich Hannes Schwaderer, Geschäftsführer von Intel Deutschland, an seine Gäste. Er sprach über Intels gegenwärtige Aktivitäten sowie die Pläne für das laufende Jahr. Wie zu erwarten, wurden dabei keine spektakulären Neuigkeiten bekannt.
Anschließend wurden diverse Köstlichkeiten angeboten und zahlreiche Gespräche geführt. Obwohl es den einen oder anderen Hinweis zur Vorsicht gab, durften sich die Gäste mit Getränken und Essen überraschend frei zwischen einigen der Exponate bewegen.
Ab 21 Uhr gab es dann zwei Führungen durch die ägyptische Staatssammlung, in der momentan besagte Sonderausstellung "Datenträger Mumienmasken" zu sehen ist.
Nachts im Museum (mit Intel) - 2/2
29.01.2007 by marcus, doelf
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Begeben wir uns nun auf den nächtlichen Streifzug durch das Ägyptische Museum München:
Bereits im alten Ägypten entstanden in den Schreibstuben und Verwaltungen wahre Papyrusberge. Nicht mehr benötigte Schriftstücke - quasi antikes Altpapier - wurden von den Sargfabrikanten en gros eingekauft und als Kartonage für Särge und Sargmasken wiederverwertet. Die einzelnen Blätter wurden wie Pappmaché zusammengeklebt und anschließend mit Stuck, Farbe sowie Gold versehen. Für unser Wissen über den Alltag im Ägypten der griechisch-römischen Zeit sind diese Schriftstücke hoch interessant. Restauratoren versuchen daher, die alten Schriftstücke aus den Mumienmasken zurückzugewinnen. Auf der Internetseite des Museums kann man sich auch selber als Restaurator versuchen:
Im Rahmen der ca. einstündigen Führung gab es viele Informationen zur Rekonstruktion der Texte, sowie Hintergründe zu den nicht zur Sonderausstellung gehörenden Exponaten.
Die Veranstaltung endete mit einem gemütlichen Beisammensein inklusive Bauchtanzvorführung.
Wir danken Intel für diesen spannenden Einblick in die Vergangenheit und hoffen auf mannigfaltige Einblicke in die Zukunft auf der CeBIT 2007. Quasi als Vorgeschmack haben wir heute noch einen zweiten Artikel veröffentlicht, welcher sich mit Intels 45 nm Fertigungsprozess beschäftigt.
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